Kategorien
Amerika USA

Alaska – Spektakuläre, einzigartige landschaftliche Schönheit

Alaska BuckelwalAlaska ist einzigartig auf dieser Welt

Seine außerordentliche landschaftliche Schönheit sowie seine gigantischen Gletscher aus der Eiszeit sind beispiellos. Noch heute ist vielerorts Unberührtheit zu spüren, die selten geworden ist. Das Land bietet mit seiner Vielzahl an Aktivitäten für jeden etwas. Für den rauen Abenteurer genauso wie für den sanften Naturliebhaber. Eine Rundreise ist ein unvergessliches Erlebnis und die beste Gelegenheit, Land und Leute kennenzulernen. Spektakuläre Ausblicke, unberührte Seen und hoch aufragende Berge tragen alle ihren Teil zum überwältigenden Eindruck bei, den die atemberaubende Natur vermittelt.

Der Alaska Purchase

Im Jahre 1867 kauften die Vereinigten Staaten das Territorium von Alaska von den Russen für $ 7,2 Millionen (ca. 2 Cent pro Hektar) ab. Das Geschäft fädelte der damalige Staatssekretär William H. Seward (1801-1872) ein. Viele Jahre lang wurde dieser Deal als „Seward’s Folly“ (Sewards Dummheit) genannt, weil man Alaska lediglich als ein gefrorenes Ödland und das Ganze somit als schlechtes Geschäft betrachtete. Dass es sich um eine der reichsten Ressourcen der Vereinigten Staaten für Gold und Öl handeln würde, stellte sich erst später heraus. Es dauerte bis 1959, bis das Gebiet ein Bundesstaat der USA wurde.

Alaska in Zahlen

Der nordwestlichste Staat der USA ist mit 1,72 Mio. km² fast fünfmal so groß wie Deutschland. Mit gerade mal 740.000 Einwohnern – so viel wie Frankfurt am Main – ist der größte Bundesstaat der USA äußerst dünn besiedelt. Da nimmt es auch kein Wunder, dass hier 17 Nationalparks beheimatet sind, die zwei Drittel der Fläche aller Nationalparks der USA ausmachen.

Von Gebirgszügen und Vulkanen hin zu ungebändigten Flüssen und weiter Tundra, die Landschaften der Nationalparks in Alaska bieten enorme Erholungs- und Besichtigungsmöglichkeiten. Berühmt ist der Wrangell-St. Elias Nationalpark, einer der größten des Landes mit vielen Highlights.

Alaskas größte Stadt Anchorage

Anchorage ist Alaskas größte Stadt. Die moderne Großstadt mit knapp 300.000 Einwohnern liegt zwischen dem Cook Inlet und den Chugach Mountains und ist es wert, ausgiebig besucht zu werden. Einerseits, um die Kulisse der Chugach Berge, deren Gipfel teilweise im Sommer immer noch schneebedeckt sind, zu bestaunen. Andererseits wegen der bemerkenswerten Vielfalt an kulturellen und gastronomischen Angeboten sowie den vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten.

Kategorien
Amerika USA

Texas Highlights: Faszinierende Städte und Naturschönheiten

Texas Highlights Big Bend Nationalpark

Texas Highlights – Ein Land der Kontraste

Sowohl Meeresstrände und Prärien als auch Wälder, weite Ebenen, Bergketten und Wüsten gehören zu den Landschaftsformen in Texas. Der Bundesstaat im Süden zur mexikanischen Grenze ist nach Alaska flächenmäßig der zweitgrößte Staat der USA. Und mitten drin in dieser überwältigenden Natur präsentieren sich aufregende Städte.

Faszinierende Städte in Texas

Deren Namen jeder kennt jeder, zum Beispiel Dallas aus der gleichnamigen Fernsehserie. Glitzernde Wolkenkratzer, gepflegte Restaurants sowie eine ausgezeichnete Kunstszene beeindrucken jeden Besucher. Ganz anders Austin. Die studentisch geprägte Metropole ist legendär für seine riesige Musikszene und vielfältige Alternativkultur.

Houston, die größte Stadt in Texas und nach New York City, Los Angeles und Chicago sogar die viertgrößte der USA, kann man der Raumfahrtgeschichte Amerikas hautnah begegnen. In Fort Worth hingegen kann man noch echte Cowboys sehen und regelmäßig Rodeos und Viehtriebe nach Wildwest-Manier bestaunen.

Texas San Antonio MissionGeschichtsträchtig zeigt sich San Antonio im zentralen Süden des Landes. Schon allein der Name verrät das spanische Kolonialerbe im ehemaligen Mexiko.

Texas – The Lone Star State

Texas ist eben anders als der Rest der USA. Man ist hier noch stolz darauf, einstmals eine eigne Republik gewesen zu sein. Daher rührt auch der sympathische Beiname des Staates: „The Lone Star State“.

Heute steht der Bundesstaat natürlich für seinen Ölreichtum, jedoch zunehmend auch für seine großartigen Natur-Highlights, die immer mehr Menschen aus aller Welt entdecken. Die Vielfalt ist schlicht überwältigend.

Texas Highlights – grandiose Natur

Genießen Sie überraschend romantische Strände am Golf von Mexiko oder die Chihauhau-Wüste im Big-Bend-Nationalpark mit ihren Yuccas und faszinierenden Kakteenarten. Wandeln sie auf alten Postkutschen-Pfaden im Guadalupe-Nationalpark, wo sich mit dem gleichnamigen „Peak“ auch der höchste Berg des Landes (2.700 Meter) befindet.

Texas ist Feinschmecker-Land – das ganze Jahr über

Von Chili-Kochwettbewerben bis zu Straßenfesten finden in Texas unzählige Events statt, bei denen die typische Tex-Mex-Küche stets im Vordergrund steht. Und wenn Sie etwas ganz Besonderes suchen, gönnen Sie sich eins der weltbekanntes Texas-Barbecues – es lohnt sich!

Am besten bereist man diesen großen Bundesstaat an der Grenze zu Mexiko mit dem Auto. Hier finden Sie Näheres über eine Mietwagenrundreise mit allen Texas Highlights…

Kategorien
Ausflüge Nationalparks

Olympic Nationalpark – Der letzte große Urwald im Nordwesten der USA

Olympic Nationalpark Urwald600

Urwälder und Riesenbäume im Olympic Nationalpark

Ein besonderes Highlight ist der Olympic Nationalpark im Staat Washington, „ganz oben links“ auf der USA-Karte. Der wilde Norden der Vereinigten Staaten zeigt sich hier von seiner schönsten Seite. Schon 1938 gegründet, wurde der Park 1981 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Er erstreckt sich über eine Fläche von ca. 4.000 Quadratkilometern und liegt im westlichen Teil des Bundesstaates auf der Olympic-Halbinsel. Quasi gegenüber von Vancouver in Kanada.

Betritt man den Park, ist der erste Eindruck der einer völlig unberührten, nahezu vorweltlichen Natur. Und dieser Eindruck bleibt! Urwälder bedecken weite Teile der Region, in denen bis zu 100 Meter hohe Riesenbäume sowie rauschende Gebirgsflüsse das Bild der Landschaft prägen. Ferner befinden sich im Westen die letzten großen Regenwälder der gemäßigten Klimazone. Zum Park gehören ferner rund 100 Kilometer wilde Küste am Pazifischen Ozean.

Olympic Nationalpark mit seiner beeindruckenden Bergwelt

Im Sommer sind natürlich klassische Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Rafting oder Klettern angesagt. Hingegen im Winter ist der Park von besonderem Reiz, da Wintersportler hier ganz ideale Bedingungen vorfinden. Die alpine Parkregion liegt zentral im Park und wird bestimmt von den Olympic Mountains, deren höchste Erhebung, der Mount Olympus, eine Höhe von 2.427 Metern erreicht. Es gibt zehn nennenswerte Gipfel in den Bergen, die zum Teil von Seattle aus, der größten Stadt im Nordwesten der USA, zu erkennen sind. Während Bergrücken und Gipfel von Gletschern bedeckt sind, erstreckt sich darunter der fast fünf Kilometer lange „Hoh Glacier“. Er entspringt aus dem gleichnamigen Fluss, der in seinem Verlauf den Regenwald am Fuße des Berges durchquert. Beliebtestes Wintersportresort ist der Hurricane Ridge auf einer Höhe von rund 1.500 Metern.

Winterfreuden am Hurricane Ridge im Olympic Nationalpark

Der Hurrican Ridge zählt zu den fünf schneesichersten Regionen in Washington. Es ist ein nicht allzu großes, dafür gemütliches Skigebiet ohne hektische Betriebsamkeit. Der Vorteil: Hier muss niemand an überfüllten Liften anstehen. Der Ridge bietet durch seine Vielzahl an breiten, geschmeidigen Pisten hervorragende Voraussetzungen für unbeschwerte Wintertage im Schnee in atemberaubender Landschaft. Und die gibt es gratis dazu. Die örtliche Ski-Schule offeriert zudem viele Kurse und Workshops, auch für einen kurzen Aufenthalt ist etwas Passendes dabei. Neben alpinem Wintersport eignet sich die Region auch wunderbar zum Langlaufen und Schneeschuhwandern. So lässt sich hier beispielsweise der Neujahrstag nach einer spritzigen Silvesternacht bestens verbringen!

Kategorien
Amerika USA

Yellowstone Nationalpark – Naturwunder der Superlative

Yellowstone Nationalpark, Morning Glory Pool

Yellowstone Nationalpark – irrwitzige Farbenspiele

Siedendheiße Quellen, zischende Geysire, blubbernde Schlammtöpfe… Die Rede ist nicht etwa von der naturgewaltigen Nordatlantik-Insel Island oder gar von Höllenvisionen, die Dantes Inferno illustrieren, sondern vom ältesten Nationalpark der Welt, dem Yellowstone-Park in den USA. Vulkanische Aktivitäten gibt es hier überall zu erleben und zu bestaunen: Mehr als 10.000 geothermische Quellen hat der Yellowstone zu bieten, davon beispielsweise gut 300 Geysire. Der berühmteste ist der »Old Faithful«. Früher konnte man nach ihm die Uhr stellen, heute spuckt er seine Wasserfontäne mit einer relativen Regelmäßigkeit alle 60 bis 90 Minuten aus.

Yellowstone Nationalpark – der älteste und größte der USA

Der Yellowstone – ein einziges unvergleichliches Naturwunder der Superlative. Er ist nicht nur der älteste – 1872 gegründet – , sondern auch der bekannteste und mit einer Ausdehnung von rund 8.990 Quadratkilometern der größte Nationalpark der Vereinigten Staaten. Das entspricht ungefähr der Fläche der Mittelmeerinsel Korsika. Der größte Teil des Parks liegt im US-Staat Wyoming. Der Rest verteilt sich auf Montana und Idaho. Seinen Namen verdankt der Park übrigens dem Yellowstone River, der sich durch die urweltlich anmutende Landschaft schlängelt. Bis ins 19. Jahrhundert hatten hier Schoschonen und Schwarzfuß-Indianer das Sagen. Deren Zeit endete, nachdem der Trapper John Colter die Gegend 1807 »entdeckte«.

Yellowstone Nationalpark – mit beeindruckender Tierwelt

Beeindruckende Tierwelt im YellowstoneNeben den vulkanischen Phänomenen ist der Yellowstone für seine einzigartige Wildnis und artenreiche Tierwelt bekannt. Nach schwierigen Zeiten des Rückgangs leben in den ausgedehnten Wäldern heute wieder zahlreiche Bisonherden, Grizzlys, Schwarzbären und Wolfsrudel. Überdies lassen sich viele seltene Vogelarten beobachten.

Yellowstone Nationalpark – ein Wanderparadies

Der Park kann über fünf Eingänge erreicht werden und bietet fantastische Naturerlebnisse, die jährlich etwa drei Millionen Besucher in die Region locken. Er ist entsprechend ideal für alle, die seine Schönheiten auf Schusters Rappen erkunden wollen. Zum Wandern bieten sich rund 2.000 km markierte Wege an, die sich durch das gesamte Gebiet verteilen. Natürlich kann man den Park aber auch per Auto bereisen. Auf jeden Fall ist es wichtig, sich gut vorzubereiten sowie die zahlreichen Regeln zu beachten. In den Besucherzentren des Nationalparks erklären Ausstellungen mehr über geologische Besonderheiten und das sensible Ökosystem. Zudem beginnen hier auch die von Rangern geführten Touren – sehr zu empfehlen.

Kategorien
Hawaii-Insel Maui

Haleakala National Park voller Naturwunder auf Maui

Haleakala National Park auf der Insel Maui

Haleakala National Park mit dem weltgrößten inaktiven Vulkan

Ein absolutes Highlight des an Naturwundern nicht gerade armen Hawaii-Archipels ist das Gebiet um den Haleakala-Krater auf Maui. Er ist Mittelpunkt des gleichnamigen Nationalparks, der sich entlang der Süd- und Ostküste der Insel erstreckt. Der Krater ist der weltgrößte inaktive Vulkan und ragt beeindruckende 3.055 Meter in den Himmel. Er wird deshalb von den Ureinwohnern »Haus der Sonne« genannt und ist ohne Übertreibung einer der faszinierendsten Orte auf der Welt.

Atemberaubend schön Gipfelblicke vom Haleakala

Mit seinen zahlreichen Nebenkratern erinnert seine umliegende Landschaft an den Mond, so bizarr und unwirklich präsentiert sich die unbelebte Natur. Der Blick, den man vom Gipfel aus genießen kann, ist atemberaubend schön und auf jeden Fall einzigartig. Genau genommen handelt es sich bei dem Krater um eine ca. 900 m tiefe Schlucht. In diesem 12 km langen und 4 km breiten Becken erheben sich etwa ein Dutzend kleine und jüngere Vulkankegel aus grau-schwarz bis gelb-rotem Lavagestein.

Mondlandschaften und Regenwald im Haleakala National Park

Der Haleakala National Park hat eine Größe von 121 qkm und verfügt über mehrere Besucherzentren. Von der Küste aus führt eine Straße bis an den Kraterrand. Mehrere Aussichtspunkte gewähren einen eindrucksvollen Blick in das Erosionsbecken oder über die 3.000 Meter tiefer gelegene Meeresküste, bei guter Sicht sogar bis zur 160 km entfernten Insel Hawaii mit den beiden schneebedeckten, über 4.100 Meter hohen Vulkanbergen Mauna Loa und Mauna Kea. Ein schmaler Parkgürtel reicht bis zur Küste hinunter, wo, eingebettet in üppige Regenwaldvegetation, der kleine Oheo-Fluss über mehrere Stufen in die Tiefe stürzt.

Haleakala National Park bietet zahlreiche Touren an

Es gibt zahlreiche faszinierende Touren zum Haleakala National Park, einschließlich einem Helikopter-Rundflug, Fahrten mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder auf einem Pferd. Überdies kann man auch Wandertouren buchen. Etwas ganz Besonderes ist beispielsweise die Sonnenaufgangstour. Dabei wird man ganz frühmorgens auf den Gipfel des Haleakala gefahren. Dort angekommen, kann man höchstwahrscheinlich den schönsten Sonnenaufgang genießen, den man jemals erleben wird.

Wandern im Haleakala National Park

Zu den beliebtesten und eindrucksvollsten Aktivitäten gehören jedoch Wanderungen und Reitausflüge. Das Hauptwandergebiet ist das Kraterbecken des Vulkans. Unbedingt daran denken: Sonnenbrille und -hut schützen vor der starken Sonneneinstrahlung in den höheren Lagen. Ein Regenschutz sollte ebenfalls zu jeder Jahreszeit zum Reisegepäck gehören. Zwei Wege führen in das Kraterbecken. An ihrem Ende, nach letzlich ca. 15 km, liegen die Paliku-Hütte sowie der gleichnamige Campingplatz. Kurze Wandertouren in die südöstlich gelegene Oheo-Schlucht sind ebenfalls sehr beliebt. Flora und Vogelwelt sind hier besonders faszinierend.

Haleakala National Park: Ausflüge in das Kratergebiet auf einem Pferd

Exkursionen in das Kratergebiet per Pferd gibt es als ein- und mehrtägige Ausflüge. Dabei sind in der Regel Verpflegung und Unterkunft im Angebot enthalten. Wegen des großen Andrangs und der Beliebtheit der Touren empfiehlt es sich, die Reitausflüge frühzeitig zu reservieren. Auskünfte über die verschiedenen Touren erteilen die Park-Ranger in den Besucherzentren des Parks. Die Zentren sind überhaupt eine lohnende Anlaufstelle für die Erkundung des Gebiets. Dort finden regelmäßig informative Vorträge über die Besonderheiten der Insel statt. Im Sommer begleiten die Ranger täglich Besuchergruppen auf halb- bis zweistündigen Wanderungen auf dem Kraterrand und erklären sachkundig die Entstehungsgeschichte der Hawaii-Inseln. Die Rangerstation in Hana bietet ebenfalls regelmäßig geführte Wanderungen durch das Parkgebiet an.

Karte zentrieren
Routenplanung starten
Kategorien
Nationalparks Kalifornien

Redwood Nationalpark Kalifornien mit gigantischen Baumriesen

Redwood Nationalpark Kalifornien, gigantische Baumriesen

Redwood Nationalpark in Nordkalifornien

Ein besonderes Juwel unter den Nationalparks in Kalifornien ist der Redwood Nationalpark im Norden des Bundesstaates. Er schützt die letzten erhaltenen Bestände eines regenwaldähnlichen Nadelwaldes aus gigantischen, archaischen Bäumen, den Redwoods oder „Küstensequoien“. Vor Millionen von Jahren waren Redwood-Wälder noch überall verbreitet. Veränderungen des Klimas haben ihren Bestand jedoch nach und nach drastisch reduziert.

Die höchsten Bäume der Erde

Heute beschränkt sich der einzige Bestand weltweit auf einen schmalen Streifen entlang der Pazifikküste. Angefangen von der Grenze Oregons bis unterhalb von Monterey in Mittelkalifornien. Die Riesen erreichen immerhin Höhen von über 100 Metern. Mit 112 Metern Höhe gilt ein vor einigen Jahren im Park entdeckter Redwood-Gigant als höchster Baum der Erde. Kaum zu glauben, aber wahr: obwohl sein Alter auf etwa 400 Jahre geschätzt wird, befindet er sich noch im Wachstum! Die ältesten Parkbäume dürften ca. 2.000 Jahre alt sein. Sie weisen dabei zum Teil einen Stammdurchmesser von über sechs Metern auf.

Zahlreiche Wanderwege und Lehrpfade

Zu den beliebtesten Aktivitäten im Park gehören in erster Linie Wanderungen, Bootstouren und Angeln. Im Nationalpark wurden daher mehr als 200 km Wanderwege angelegt. Sie führen durch die Wälder, an den Flussläufen sowie der Meeresküste entlang. Zum Redwood Nationalpark gehört zudem eine 50 km lange Steilküste mit einigen Sandstränden. Zahlreiche Wanderwege und Lehrpfade erschließen dem Besucher Schönheit und Eigenart dieses Nationalparks.

Bootfahren und Angeln im Redwood Nationalpark

Die drei Flüsse des Parks eignen sich hervorragend für Kanu- Kajak- und Schlauchboot-Fahrten unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Viele der Parkbesucher kommen darüber hinaus wegen der fantastischen Angelmöglichkeiten in den Redwood Nationalpark. Dort in den Flüssen des Parks kann man das ganze Jahr über Forellen aus dem Wasser fischen. Im Frühjahr und besonders im Herbst ziehen Lachse flussaufwärts zu ihren Laichplätzen. Die besten Angelstellen sind die Flussmündungen, die Lagunen sowie die küstennahen Meeresregionen.

Redwood Nationalpark mit vielfältigen Veranstaltungen

Im Nationalpark finden immer wieder organisierte Veranstaltungen statt. Das Angebot für Jung und Alt ist vielfältig und wird von Park-Rangern geleitet. Besucher können an Lehrwanderungen durch den Redwood-Wald, an Vogelbeobachtungskursen, Bootseinführungskursen sowie Wildwasserfahrten teilnehmen. Besonders für Romantiker und Wissensdurstige interessant: In den Amphitheatern der Campingplätze halten die Ranger allabendlich im Schein eines Lagerfeuers Diavorträge und leiten Diskussionen. Astronomisch geschulte Ranger erklären auf Wunsch auch den nächtlichen Sternenhimmel.

Hauptsaison im Mai – September

Jeder der drei im Park eingeschlossenen State Parks verfügt über einen großen Campingplatz. Ansonsten befinden sich innerhalb der Parkgrenzen weder Unterkunfts- noch Verpflegungsmöglichkeiten. Der Redwood Nationalpark hat das ganze Jahr über geöffnet. Hauptsaison ist zwischen Mai und September. Frühjahr und Herbst sind jedoch die schönsten Jahreszeiten in Nordkalifornien. Das Wetter ist dann mild und sonnig, Regen ist seltener als zu den anderen Jahreszeiten. Wann auch immer man im Park unterwegs ist: Besucher sollten stets wetterfeste, warme Kleidung bei sich führen.

Besucherzentrum Crescent City

In Crescent City befindet sich das Hauptquartier und gleichzeitige Besucherzentrum des Nationalparks. Es ist ebenfalls das ganze Jahr über geöffnet. Weitere Informationen zum Redwood Nationalpark (engl.).

Karte zentrieren
Routenplanung starten
Kategorien
Nationalparks Kalifornien

Yosemite National Park – Ein ganzjähriges Naturparadies

Yosemite National Park

Yosemite National Park mit einem der schönsten Bergtäler der Welt

Eine der faszinierendsten und atemberaubendsten Landschaften Kaliforniens ist der Yosemite Nationalpark. Er liegt rund 240 Kilometer östlich von San Francisco in den Bergen der Sierra Nevada. Mit einer Ausdehnung von immerhin über 3.000 Quadratkilometern und einer Höhenlage zwischen 609 und knapp 4.000 Metern umfasst der Park eines der schönsten Bergtäler der Welt.

Yosemite National Park und seine Superlative

Yosemite National Park WasserfallDas Yosemite Valley ist in seiner West-Ost-Ausdehnung 13 Kilometer lang und knapp 1.600 Meter breit. Fast senkrecht aufragende, ca. 1.000 Meter hohe Granitwände steigen beidseitig des Tales empor, neun tosende Wasserfälle stürzen in das Tal. Fünf davon sind mehr als 300 Meter hoch. Das Wasser des Yosemite Falls fällt über 800 Meter in mehreren Stufen bevor es auf die Felsen prallt, was ihn zum höchsten Wasserfall in Amerika und zum vierthöchsten der Welt macht.

Yosemite National Park – El Capitan

Das Valley macht aber zwar nur ungefähr ein Prozent der Gesamtfläche des Parks aus, aber genau dorthin zieht es die meisten Besucher. El Capitan ist ein hoher Granitfelsen, der sich über dem Tal auftürmt. Der Berg stellt eines der beliebtesten Ziele für Kletterer dar, da ihn seine verschiedenen Schwierigkeitsgrade auf zahlreichen Pfaden sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene attraktiv machen. Außerdem kann der Berg zu jeder Jahreszeit bestiegen werden.

Rundgeschliffene Granitkuppeln im Nationalpark

Eindrucksvolle Granitkuppeln wie der Sentinel Dome sowie der Half Dome erheben sich in 900 und 1.450 Metern Höhe über dem Tal. Das Hochland des Parks weist viele landschaftlich einmalige Gegenden auf, wie die Wiesenlandschaften Tuolumne Meadows, Dana Meadows, die Gebirgsketten Clark Range und Cathedral Range sowie die Hügelkuppe Kuna Crest. Der Mount Lyell ist der höchste Berg im Park mit einer Höhe von 3.994 Metern.

Flora und Fauna im Yosemite National Park

Die erheblichen Höhenunterschiede des Parks bieten vielen verschiedenen Pflanzen- und Tierarten hervorragende Lebensbedingungen. So haben Rotwild, Schwarzbären, Kojoten und zahlreiche Nagetiere in den niedrigen Regionen ihr Zuhause. Nordamerikanische Waschbären und Streifenskunks kommen nachts gern in die Campingplätze. Zudem sind 80 Säugetier- und fast 250 Vogelarten bekannt. Von Gletschern rundgeschliffene Felsdome und blumenübersäte Bergwiesen, schneebedeckte Gipfel und kristallklare Seen runden das vielseitige Gesicht des Tales ab und machen es zu einem der schönsten Plätze auf der Erde.

Die Riesenmammutbäume im Yosemite

Eine besondere Attraktion im Park sind die Mammutbäume. Größter Hain ist der Mariposa Grove mit 200 Bäumen, vor dem Toulumne Grove mit 25 Bäumen und dem Merced Grove mit 20 Bäumen. Die Baumgiganten gelten als die größte Baumart der Welt.

Die besten Besuchszeiten

Yosemite National Park im FrühjahrDie besten Jahreszeiten für einen Besuch im Yosemite Nationalpark sind das Frühjahr und der Herbst. Im Frühjahr führen die Wasserfälle dank der Schneeschmelze reichlich Wasser, die aufblühende Natur erhöht den Reiz der Landschaft zu dieser Zeit. Im Herbst trocknen die Wasserfälle fast aus, dafür bietet das welkende Laub nun wunderbare Anblicke. Zu beiden Jahreszeiten ist jedenfalls der Besucherandrang nicht ganz so groß wie in den Sommermonaten.

Yosemite National Park – Klimaextreme

Im Park herrschen im Sommer Tagestemperaturen bis über 30° C, bei Nacht zwischen 4° C und 10° C. In höheren Lagen sind besonders die Nächte viel kühler. Der Winter ist kalt und schneereich. Das Valley ist das ganze Jahr über geöffnet, aber viele Gebiete des restlichen Parks sind aufgrund von Schneefall ab dem Spätherbst geschlossen und öffnen erst im Frühling wieder. Für Wandertouren durch den Park und entlang der Riesenmammutbäume steht ein Wegenetz von insgesamt über 1.300 km zur Verfügung.

Karte zentrieren
Routenplanung starten
Kategorien
Hawaii Tipps & Infos Hawaii

Hawaii Touren Insider-Tipps

Hawaii Touren: Das ganze Inselparadies im Pazifik

Hawaii Touren, Spektakuläre Küste Napali Coast Hawaii

Hawaii Touren entlang spektakulärer Küsten auf Kauai

Kauai ist geradezu prädestiniert für unvergessliche Hawaii Touren. Sensationelle Küstenabschnitte mit Grünstränden, die nicht auf dem Landweg erreichbar sind, werden Sie auf jeden Fall begeistern. Um diese spektakuläre Landschaft genießen zu können, empfiehlt sich zum Beispiel ein Helikopterflug, der ca. 1 Stunde dauert.

Länger, ausführlicher und aktiver ist die Napali Coast Schnorchel Tour. Die Fahrt führt entlang der grandiosen, fächerartig zusammengefalteten Küstenlinie der Napali Coast. Der Stopp zum Schnorcheln und Entdecken dieser grandiosen Unterwasserwelt lohnen das frühe Aufstehen für den Tourstart um 6.30 Uhr allemal.

Hawaii Touren: Vulkane von oben auf Big Island

Hawaii Touren, Helikopterflug Volcanoes National ParkBig Island ist vor allem für aktiven und erlebenswerten Vulkanismus bekannt. Auch hier vermittelt ein Helikopterflug über und rund um den Hawaii Volcanoes National Park die faszinierendsten Eindrücke.
Bei einer Flugdauer von einer Stunde erleben Sie nicht nur die beeindruckende Vulkanlandschaft aus der Luft, sondern bekommen außerdem beim Überfliegen der Insel einen gutem Gesamteindruck von Big Island.

Hawaii Touren: Ursprüngliches Hawaii auf Molokai

Hawaii Touren, Molokai StrandFalls Sie Hawaii-Fortgeschrittene/r sind und das noch unverfälschte Hawaii mit gelebter ursprünglicher polynesischer Kultur erleben wollen, sollten Sie über einen Besuch der Insel Molokai nachdenken.
Die kleine kaum frequentierte Insel entdecken Sie am besten im Rahmen eines Tagesausflugs ab/bis Maui. Man erreicht Sie von dort aus per Flugzeug oder aber auch mit der Fähre. Für längere Ausflüge empfehlen wir Ihnen die Übernachtung im Aqua Hotel Molokai.

Karte zentrieren
Routenplanung starten

Hawaii Touren: Golfen, Luxus und Lanai

Hawaii Touren, Four Seasons Resort Lanai at Manele BayGolfen, Luxus und Hawaii. Ein Aufenthalt auf der kleinen, Maui vorgelagerten Insel Lanai im dortigen 5-Sterne-Hotel Four Season Resort Lanai at Manele Bay ist eine wahre Freude. Diese Insel befindet sich in Privatbesitz und bietet die perfekte Umgebung für dieses Luxusresort. Inklusive traumhafter Ausblicke sowie Schildkröten, die sich am Strand sonnen und Delfine, die sich im Meer tummeln.

Das Hotel bietet Ihnen zudem Fitness, Tennisplätze sowie einen 18-Loch-Golfplatz. Verschiedenen Kurse wie Yoga, Spinning und Pilates werden ohne Gebühr angeboten. Das ebenfalls inkludierte Spa arbeitet mit klassisch-hawaiianischen Methoden. Sechs Restaurants und vier Lounges lassen schließlich keine Wünsche offen.

Hawaii Touren: Breakfast on the Waikiki Beach

Hawaii Touren, Breakfast on the Beach, Aston Waikiki BeachDas Hotel mit der pfiffigen Frühstücksidee „Breakfast on the Beach“ ist das Aston Waikiki Beach. Dort finden Sie auf Ihrem Zimmer einen Korb vor, mit dem Sie am Morgen zum zentral aufgestellten Buffet gehen. Da packen Sie hinein, was Sie für Ihr Picknick wünschen. Auf eine der Liegen am Strand können Sie dann anschließend Ihr Frühstück in herrlicher Umgebung genießen.

Individualisten mit dem etwas kleineren Geldbeutel, die aber eine zentrale Lage am Waikiki Beach in Oahu, Sauberkeit und freundliche renovierte Zimmer schätzen, sei das Drei-Sterne-Hotel Aqua Aloha Surf Waikiki ans Herz gelegt.

Kategorien
Ausflüge Nationalparks Las Vegas

Death Valley National Park: Wasser nicht vergessen!

Death Valley National Park Ausflug

Death Valley National Park

Was kann es Schöneres geben als ein „Tal des Todes“, das sich bei Eintritt als Naturparadies entpuppt!

Ungefähr 1.3 Millionen Hektar spektakuläre Wüstenszenerie, seltene Wüstenbewohner, fantastische geologische Wunder, Farbmuster, ungestörte Wildnis und historisch bedeutende und berühmte Orte erwarten die Besucher im Death Valley National Park in Kalifornien. Ein einzigartiger Ort voller Schluchten, die sich geben und legen wie Wolle. Es gibt Oasen mit Palmen, die Schatten bieten und den allerschönsten Mond bei Nacht.

Von Las Vegas liegt das Death Valley rund 180 Kilometer entfernt. Das Tal des Todes ist der tiefste, heißeste und trockenste Ort Nordamerikas. Nahezu 1.500 Quadratkilometer des Gebietes liegen unterhalb des Meeresspiegels und die Pflanzen- und Tierwelt ist repräsentativ für die ganze Mojave Wüste.

Heißeste Temperaturen im Death Valley National Park

Aber der Name rührt doch nicht ganz von ungefähr. Das Death Valley ist eine der weltweit heißesten Gegenden – auf der Erde überhaupt – und ist verantwortlich für die heißeste Temperatur, die jemals gemessen wurde. Das war im Jahre 1913 mit dem Erreichen von fast 57 Grad Celsius!

Benannt wurde das Death Valley nach und von Goldgräbern, die während des Goldrausches im Jahre 1849 das Tal durchqueren wollten und dabei starben. Vorsicht ist also durchaus geboten im Tal, das den tiefsten Punkt Nordamerikas nahe dem Ort „Badwater“ markiert. Aber auch sehr hohe Berge, beispielsweise den „Telescope Peak“, hat es zu bieten.

Das Death Valley wurde erst 1994 zum Nationalpark erklärt und liegt zum größten Teil im Staat Kalifornien. Es gibt heutzutage ein sehr gutes Straßennetz und es empfiehlt sich die Straße nicht zu verlassen. Diese Wüste war schon seit der frühen Besiedlung des Westens eine schwere Hürde für alle die hindurch wollten, und für viele war es die letzte Tat. Es ist außerdem unbedingt ratsam, reichlich Wasser mit zu führen, das Auto vor der Reise gut auf Mängel zu überprüfen. Desweiteren sind Treffpunkte oder andere Vereinbarungen mit Freunden und Bekannten zu verabreden und zu planen. Damit können Position und Zeitplan kontrollierbar bleiben und bei eventuellen Schwierigkeiten kann Hilfe kommen.

Im Sommer oder im Winter in den Death Valley National Park?

Die Besucherzahlen im Death Valley National Park sind im Sommer schwächer als im Winter, wenn das Klima dann doch etwas milder ist, kühl sogar, der Boden pastellfarben samtartig anmutet und mit Blumen übersät ist.

Es gibt aber auch Besucher, die extra im Sommer ins Tal kommen, um zu erfahren wie sich diese extreme Hitze anfühlt. Wanderungen sind aber dennoch nur am Morgen und in den Abendstunden zu empfehlen. Im Sommer kann es dann auch passieren, dass man die Wüste ganz für sich alleine hat. Nicht verpassen, einen der Berggipfel im Death Valley National Park zu besuchen, am besten zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang.

Karte zentrieren
Routenplanung starten
Kategorien
Ausflüge Nationalparks Las Vegas

Red Rock Canyon: Die Luft knistert und flimmert

Red Rock Canyon

Red Rock Canyon

Der Red Rock Canyon, nur eine halbe Stunde entfernt von Las Vegas, ist sicherlich eines der schönsten Naherholungsgebiete. Ein Ausflug von Las Vegas aus ist daher einfach und kann direkt im Reisepaket mitgebucht werden. Eine Tour umfasst eine Fahrt zur historischen Sandstein-Ranch „Spring Mountain Ranch“, die ca. 25 km westlich von Las Vegas im Red Rock Canyon Nationalpark, im Cottonwood Valley liegt. Der Park bietet eine Vielzahl von Erholungsmöglichkeiten, Natur und Picknick, dazu ein umfangreiches Theaterprogramm im Sommer. Die Ranch hat auch eine Facebook-Seite, wo besondere Veranstaltungen gelistet werden. Infos zu Camping, Wander-Touren, Mietwagen, Fotogalerie etc. sind auch vor Ort im Besucherzentrum (Visitor Center) erhältlich, oder online.

Sommernächte mit Picknick, Wein und Kultur; daraus sollte das Leben gemacht sein. In der Ferne die Berge im Abendlicht. Oder eine Wanderung durch die Hügel mit Gruß an die Maultiere, durch Weiden, vorbei an historischen Farmen, man vergisst, dass man in Las Vegas ist, und wieder zurück in der Stadt, wie der Blitz oder Wind, weiß man wirklich nicht mehr, ob der Ausflug nicht doch nur ein Traum war.

Es gibt reichlich Möglichkeiten für Sport, ein Picknick und zum Grillen an den dafür vorgesehenen Stellen. Holz gibt es im Park, mit Proviant sollte man sich zuvor eindecken. Was immer das Herz begehrt. Das Besucherzentrum beeindruckt mit einer ausgiebigen Präsentation über die geologische Entstehung und historische Entwicklung der Region und zu den heimischen Pflanzen.

Red Rock Canyon Scenic Loop

Der Scenic Loop ist eine spektakuläre landschaftlich schöne Strecke, die über eine Länge von 21 km durch die Red Rock Canyon National Conservation Area führt. Diese besteht aus „Red Rock“-Formationen und Sandsteingipfeln bis zu eine Höhe von 910 Meter, ein Fest sowohl für Wanderer und Bergsteiger als auch für Radfahrer.

Die übereinander geschobenen Felsplatten schimmern in vielen verschiedenen Farben, glitzern in Rot und Orange, Weiß und Grau. Die Luft flimmert in allen Farben und die Sonne knistert. Manchmal kann man die Koyoten in der Ferne heulen hören, auf den Wegen hat man das Gefühl, den Spuren der Indianer zu folgen.

Der Red Rock Canyon selbst ist ein seitlicher Canyon des Naturparks und nur mit dem Auto vom Scenic Loop aus zu erreichen. Das Tal, das keinen Namen hat aber viele Besucher, ist erreichbar auf der State Route 159. Es wird gewöhnlich, wenn auch inoffiziell, als Red Rock Canyon bezeichnet.

Red Rock Canyon Wilson Cliffs

Entlang dieser Straße findet man die Wilson Cliffs. Eine massive Felswand, die bei Sonne und leichter Bewölkung wie ein neu entdeckter Stern von Strahlern auf der Bühne in Szene gesetzt wird. Eben doch Las Vegas, auch hier draußen, mit einer spektakulären Show.

Die Wilson Cliffs, manchmal auch „Keystone Trust“ genannt, liegen westlich des Red Rock Canyons. Der Spring Mountain Ranch State Park, die nachgebaute Western-Geisterstadt „Bonnie Springs“ sowie die kleine Stadt „Blue Diamond“ liegen als Besucherattraktionen am südlichen Ende des National Conservatory Area Nationalparks.

Die ersten Menschen im Red Rock Gebiet wurden durch die reiche Pflanzen- und Tierwelt angelockt. Zudem gab es Wasservorkommen, die im umliegenden Wüstengebiet leicht auszumachen waren. Zu entdecken gibt es Steinschnitzereien (Petroglyphen) in den Felsen und eine karottenartige Pflanze (Lomatium parryi), die als wichtiges Nahrungsmittel für die Indianer diente. So wurde die Red Rock Region schließlich zu einem attraktiven Ort für Jäger als auch für Sammler. Durchaus mehrere Besuche wert. Start in Las Vegas.

Karte zentrieren
Routenplanung starten