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San Francisco – Traumstadt am Pazifik mit legendärem Flair

San Francisco Painted Ladies

Sehnsuchtsziel San Francisco

„Frisco“ – eines der beliebtesten Städtereiseziele für viele Besucher aus aller Welt. Vielleicht liegt es daran, dass sie ihr legendäres Flair von Freiheit und Unabhängigkeit aus den 60er und 70er Jahren bis heute nie ganz abgelegt hat. Dabei ist die Zeit hier keineswegs stehengeblieben. Im Gegenteil, die Metropole präsentiert sich modern und trendig. Die Nähe zum Silicon Valley mit seinen boomenden Global Playern der Web-Branche ist deutlich zu spüren.

San Francisco auf einem der schönsten Fleckchen Erde

Vielleicht liegt die Faszination der Stadt aber auch in ihrer lässigen und selbstverständlichen Art, sich eines der schönsten Fleckchen Erde als Standort ausgesucht zu haben. Der Pazifik mit seinen Buchten umschmeichelt malerisch-wild die Küste und die einzelnen Quartiere, die sich über mehr als 40 sanft gewellte Hügel hinziehen. In Richtung Norden laden sie ein zu Ausflügen ins berühmte, mediterran anmutende Weinbaugebiet Napa Valley. Gen Süden nach Monterey begeistern die spektakulären Abschnitte der wilden Pazifikküste.

Charakterstarke Stadtquartiere in San Francisco

Je mehr man die Stadt kennenlernt, desto spürbarer wird das überall lässige Lebensgefühl ihrer Bewohner. Gleichzeitig aber auch der individuelle Charakter eines jeden Stadtteils. Viertel wie das noble North Beach mit seinen schicken Shops und Restaurants sowie der quirlige, trendige Mission District haben ganz individuelle Seiten und entdeckt man am besten zu Fuß. Embarcadero, das Ostufer der Metropole mit seinen alten, hölzernen Pieren lockt mit herrlichen Aussichten auf die glitzernde San Francisco Bay. Hier erfuhr die Stadt ihren ersten großen Wachstumsschub, den sie dem kalifornischen „Gold Rush“ von 1849 zu verdanken hatte. Noch heute kann man dort einen Hauch dieses Pioniergeists verspüren.

Besuch bei den „Painted Ladies“

Von hier ist es nicht weit zum berühmten Fisherman’s Wharf und dem Pier 39. Hier ist es durchweg touristisch. Aber wer möchte darauf verzichten, an den Fischständen, Buden und Andenkenläden entlang zu bummeln und dabei einen Blick auf die nebenan schlafende Seehundkolonie zu werfen?

Lombard Street, Chinatown, berühmte Museen, die Cable Cars, und nicht zu vergessen die „Painted Ladies“, die typischen und pittoresken, bunten Holzhäuser im viktorianischen Stil… San Franciscos Attraktionen sind zahlreich und berühmt.

Allen voran natürlich die Golden Gate Bridge, die sich über die Bay spannt und die Stadt mit Sausalito verbindet. Wer Zeit hat und das Wetter mitspielt, sollte die Brücke zu Fuß überqueren. Den herrlichen Blick auf die Stadt, die umgebenden Berge und die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz, lohnt es allemal.

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Cable Cars – Nostalgisch unterwegs in San Francisco

Cable Cars in San Francisco

Cable Cars, eine Attraktion in San Francisco

Kein Besuch in San Francisco ist wirklich vollständig, wenn man nicht mindestens einmal eine Fahrt mit einem der Cable Cars unternommen hat. Selbst Menschen, die normalerweise nie mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, können sich dem Charme dieser nostalgischen Gefährte nicht entziehen. Schließlich hat das Cable-Car-Fahren nichts zu tun mit einem schnöden Straßenbahn-Trip zu Hause: Die Cable Cars sind ein Stück Geschichte San Franciscos und gehört zur Stadt wie die Golden Gate Bridge oder Fisherman’s Wharf.

Cable Cars werden über Zugseile fortbewegt

Die Technik, über laufende Zugseile Transportwagen fortzubewegen, wurde bereits in den Goldminen Kaliforniens eingesetzt, aber der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam als erster auf den Gedanken, auch Personen auf diese Art zu befördern. Von da an traten die Cable Cars ihren Siegeszug in San Francisco an. Bis Ende des 19. Jahrhunderts waren 600 Wagen im Einsatz. Das Schienennetz umfasste zu dieser Zeit eine Länge von 160 Kilometern.

Cable Cars unter Denkmalschutz

Das verheerende Erdbeben von 1906 und die motorisierten Verkehrsmittel gefährdeten allerdings den Fortbestand der Cable Cars. 1964 wurden die Cable Cars dann unter Denkmalschutz gestellt – als einziges Verkehrsmittel auf der Welt. Heute gibt es noch drei Linien mit 40 Wagen und einem Schienennetz von 17 Kilometern Länge. Ein 650 PS starke Elektromotor treibt die drei insgesamt 16 Kilometer langen Kabelstränge an. Dazu verfügt das Cable-Car-System über 635 Flaschenzüge, Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern.

Cable Cars und ihr Museum

Herzstück der Anlage ist das Maschinenhaus an der Mason und Washington Street. Hierhin werden auch kaputte Wagen gebracht, wenn sie repariert werden müssen. Spannend für Besucher ist das Cable Car Museum, in dem historische Wagen gezeigt und die Technik anschaulich erklärt wird.  So erfährt man auch, dass sich der sogenannte Gripman, der das Fahrzeug führt, und der Bremser per Glockenzeichen verständigen – schließlich muss der Gripman wissen, wann der Wagen anhalten soll.

Mit den Cable Cars auf der Powell-Hyde-Linie

Für Touristen ist die Fahrt mit dem nostalgischen Fahrzeug das reinste Vergnügen. Und gleichzeitig eine spannende Sightseeing-Tour. Das gilt vor allem für die Fahrt auf der Powell-Hyde-Linie: Sie startet in der Mitte von Downtown (Ecke Market Street / Eddy Street) und ist 5,6 Kilometer lang. Die Linie führt direkt zu Fisherman’s Wharf und fährt zwischen Bay Street und der Chestnut Street die steilsten Hügel entlang; dabei hat man einen fantastischen Blick von der Hyde Street auf die Golden Gate Bridge und auf Alcatraz. Die Powell-Hyde-Line fährt zudem direkt am Union Square und an der berühmten Lombard Street vorbei.

Wer mag, setzt sich ins Abteil, aber es gibt auch einen offenen Bereich. So mancher steht dann, die Arme um eine Haltestange gewickelt, auf der Schwelle des Wagens, lässt sich den kalifornischen Wind um die Nase wehen und genießt das Freiluftfahren.

Cable Cars sind begehrt

Da man mit der Powell-Hyde-Linie und auch mit der Powell-Mason-Linie bequem den Nob Hill, die Lombard Street und Fisherman’s Wharf erreichen kann, und die Fahrt außerdem zu den meist besuchten Touristenattraktionen der Stadt gehört, muss man häufig eine Wartezeit von einer Stunde und mehr in Kauf nehmen. Doch das Warten wird an den Endstationen durch verschiedene Künstler und Musiker auf angenehme Art verkürzt – eh man sich versieht, steigt man in die herrlich altmodische Bahn und los geht’s!

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Fisherman’s Wharf – Highlight in San Francisco mit Seelöwen

Fisherman's Wharf San Francisco

Fisherman’s Wharf – Bummel über die alten Piers

Egal, wie wenig Zeit man hat: Bei einem Aufenthalt in San Francisco darf ein Besuch von Fisherman’s Wharf nicht fehlen. Warum aus dieser ehemals einfachen Anlegestelle für Frachtschiffe und Fischerboote seit den 1970er Jahren ein solcher Touristenmagnet wurde, weiß eigentlich niemand so genau und wird vermutlich immer ein Geheimnis bleiben.

Fakt ist, dass sich hier die Touristen in Scharen ein Stelldichein geben. Bei einem Bummel über die Piers kommt zwar keine Hafenromantik mehr auf, aber ein kurzweiliger Aufenthalt mit vielen tollen Eindrücken ist garantiert.

Es begann mit chinesischen Fischern am Fisherman’s Wharf

Entwickelt hat sich Fisherman’s Wharf in der Goldrauschära, als zunächst eingewanderte chinesische Fischer mit ihren Dschunken vor der Küste fischten um das Umland mit Nahrung zu versorgen. Später wurden sie von Italienern abgelöst, die am Strand Verkaufsstände errichteten und sich die Hafenanlagen mehr und mehr in einen Umschlagplatz für frisch gefangenen Fisch und andere Waren verwandelte.

300 Meter Shops und Restaurants am Pier 39

Touristischer Mittelpunkt ist Pier 39, am östlichen Ende von Fisherman’s Wharf gelegen. An diesem 300 Meter langen Pier befinden sich mehr als 100 Geschäfte sowie zahlreiche Restaurants. Dort kann man köstliche Fischgerichte und Meeresfrüchte mit Blick auf die Bucht von San Francisco genießen. Die dort errichteten Gebäude, so heißt es, wurden aus den Holzplanken alter Schiffe gebaut. Man trifft hier auf Menschen aus allen Teilen der Erde, die über die Holzstege flanieren.

Einheimische sind hier gnadenlos in der Unterzahl und meiden tagsüber den Ort. Verständlicherweise, denn Pier 39 ist mit 10,5 Millionen Besuchern pro Jahr schließlich der zweitmeistbesuchte Ort Kaliforniens. In den Holzbuden am Pier verkauft man zwar immer noch Fisch, allerdings in zubereiteter Form und für entsprechendes Geld. Ansonsten bekommt man in den Läden alles, was das Touristenherz begehrt. Souvenirläden, Boutiquen, Restaurants, Spielhallen und sogar eine kleine Bühne für Kleinkunstvorführungen – alles ist vorhanden.

Sonnenbadende Seelöwen am Pier 39

Fisherman's Wharf, Seelöwen beim Sonnenbaden am Pier 39Eine der beliebtesten Attraktionen am Pier 39 sind die Seelöwen, denen man in unmittelbarer Nähe mehrere schwimmende Stege als „Sonnenterrassen“ gebaut hat. Seit 1990 sind die Seelöwen im Hafen bereits heimisch. Hier sonnen sich oft bis zu vierhundert von ihnen wohlig und zufrieden und bieten einen tollen Anblick. Für die Touristen hat man extra eine überdachte Tribüne gebaut. Von der hat man den besten Blick auf die Meeresbewohner mit der Möglichkeit, die schönsten Fotos zu schießen.

Fisherman’s Wharf – Einfach alles da!

Für noch mehr Shopping-Freude: Neben dem Pier 39 verfügt Fisherman’s Wharf über weitere drei mehrgeschossige Einkaufszentren mit Geschäften in Hülle und Fülle. Der Ghirardelli Square (etwa 70 Geschäfte), The Anchorage (etwa 80 Geschäfte) und The Cannery.

The Cannery ist wohl das interessanteste Einkaufszentrum und in jedem Fall einen Besuch wert. In dieser 90 Jahre alten ehemaligen Konservenfabrik gibt es zahlreiche Modegeschäfte, Boutiquen, Kunstgalerien, Souvenirläden, Restaurants und Cafés. Im Innenhof treten regelmäßig Musiker und Schausteller auf.

Und ganz in der Nähe legen auch die Boote ab, mit denen man Touren in die Bucht von San Francisco, zur Gefängnisinsel Alcatraz sowie zur Golden Gate Bridge unternehmen kann.

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Golden Gate Bridge wurde 75 Jahre

Golden Gate Bridge wird 75 Jahre, Highlight San Francisco

Golden Gate Bridge

Seit 75 Jahren das bedeutendste Highlight in San Francisco

Eine alte Dame feierte ihren Geburtstag! Die wohl berühmteste Brücke der Welt und das bedeutendste Highlight für jeden San-Francisco-Besucher wurde 75 Jahre alt.

Das 75-jährige Jubiläum 2012

Zum Jubiläum am 27. Mai 2012 feierte man ihr zu Ehren eine riesige Party. Zehntausende kamen, um der ehrwürdigen Brücke zu gratulieren. Bootsparaden wurden abgehalten, Augenzeugen erzählten von der Eröffnung im Jahr 1937, Brückenmaler und Ingenieure berichteten über den Bau. Höhepunkt der Party war ein zwanzigminütiger Lichterregen, der auf die Hängebrücke hinabprasselte. Für das Feuerwerk war die Brücke für Fußgänger und Autos jedoch gesperrt.

Das Jubiläum im Jahre 1987

Beim 50. Jubiläum im Jahr 1987 war das noch anders: Mehr als 300.000 Menschen strömten von beiden Seiten auf die Brücke. Die gewöhnlich leicht nach oben gebogene Fahrtrasse hatte sich unter ihrer Masse durchgedrückt – die kühne Konstruktion hielt jedoch stand. Trotzdem wollten die Veranstalter diesmal kein Risiko eingehen und machten einen mehrere Kilometer langen Küstenabschnitt zum Partygelände unter freiem Himmel. Und es wird das ganze Jahr weiter gefeiert, mit vielen Veranstaltungen an der Brücke und in San Francisco.

Der Bau der Golden Gate Bridge

Die Golden Gate Bridge ist und bleibt ein Bau der Superlative. Nach nur vierjähriger Bauzeit unter der Leitung des Ingenieurs Joseph Strauss wurde die in „International Orange“ gestrichene Brücke am 27. Mai 1937 schließlich eingeweiht. Für 33 Millionen Dollar errichteten 1.500 Arbeiter die grandiose Brücke unter schwierigsten Bedingungen.

Mit einer Spannweite zwischen den Pfeilern von 1.280 Metern war sie nach ihrer Vollendung damals die längste Hängebrücke der Welt. Diesen Rekord hielt sie immerhin bis 1964. Mit den 227 Meter hohen Pylonen und damit höchsten Pfeilern der Welt weist die Hängebrücke aber immer noch einen Rekord auf.

Die Golden Gate Bridge mit Rekordzahlen

Und es ist nicht der letzte: die Konstruktion hat zudem die größten Fundamente, die je unter Wasser errichtet wurden. Noch ein paar Zahlen zum Staunen: verbaut wurden 750.00 Tonnen Stahl, 300.000 Kubikmeter Beton und 125.000 Kilometer Draht. Mehr als 600.000 Nieten halten das Bauwerk zusammen. Die letzte eingesetzte Niete ist sogar aus reinem Gold.

Die Brücke der Meeresenge

Der Name Golden Gate Bridge (Goldenes-Tor-Brücke) bezieht sich auf die Meeresenge zwischen der Bay Area, der Bucht von San Francisco und dem Pazifischen Ozean. Beim Bau der Brücke in nur vier Jahren war die Errichtung der Fundamente für die beiden Pylonen in ständig bewegtem Wasser besonders schwierig. Hinzu kam, dass dort die Strömungen wegen der großen Gezeitenunterschiede zwischen offenem Meer und Bucht überaus stark sind.

Viel los auf der Golden Gate Bridge

Die sechsspurige Fahrbahn der Brücke hat auf beiden Seiten einen Fahrrad- und Fußweg. Während man im Jahr der Eröffnung drei Millionen Fahrzeuge auf der Brücke zählte, sind es heute jährlich 50 Millionen. Hinzu kommen die neun Millionen Fußgänger und Radfahrer, welche täglich die Brücke passieren. Um dieses Verkehrsaufkommen in den Griff zu bekommen, ändert man täglich mehrfach die Richtungsfahrbahnen. Morgens in der Rush Hour stehen dadurch fast alle Fahrspuren in Richtung San Francisco zur Verfügung.

Brückenmaut für den Unterhalt

Das Befahren der Golden Gate Bridge kostet Maut-Gebühren. So nimmt die Stadt täglich ungefähr 100.000 Dollar „Wegezoll“ ein und hat  genügend Geld, um die nicht rostfreie Stahlkonstruktion der Brücke schützen zu können. Die hohe Luftfeuchtigkeit, das aggressive Meerwasser und die Abgase der Fahrzeuge machen es erforderlich, das die Brücke laufend überholt und gestrichen werden muss. Jährlich sind rund 500.000 Liter Rostschutzfarbe nötig, um das Metallgerüst zu streichen.

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Kalifornien San Francisco

Urlaub San Francisco

Urlaub San Francisco, Kalifornien

Urlaub in San Francisco

Selbst im Sommer immer eine dünne Jacke oder ein Sweatshirt

San Francisco, neben Los Angeles der Hot Spot im „Sunshine State“ Kalifornien und dazu eine der berühmtesten Städte der Welt. Ob Flower-Power-Bewegung in den 70er Jahren oder High-Tech-Industrie der Gegenwart im nahe gelegenen Silicon Valley: Diese Stadt mit ihrer einzigartigen Lage an der Westküste scheint immer am Puls der Zeit zu sein. Auf den 43 Hügeln von San Francisco leben rund 700.000 Menschen, damit nimmt San Francisco den vierten Platz bei der Einwohnerzahl kalifornischer Städte ein. Metropolen wie San Diego, San José oder Los Angeles sind zwar wesentlich größer, aber der Charme San Franciscos ist eben einzigartig.

Urlaub San Francisco mit den Cable Cars

San Francisco Cable Cars, StraßenbahnEs gibt viel zu entdecken im Urlaub San Francisco! Die City lädt mit seinem so wohltuend unaufgeregten Laissez-faire-Charakter zum Schlendern und Bummeln ein. Sich treiben lassen ist eine wunderbare Art, um die Stadt zu entdecken. San Francisco ist überschaubar, wie fast alle Metropolen in den Vereinigten Staaten sind die Straßen im Schachbrettmuster angeordnet. Mit ein wenig Orientierungssinn findet man sich schnell zurecht, außerdem lässt sich das Zentrum gut mit den Cable Cars, der Kabelstraßenbahn, erkunden.

Jeder Besucher sollte bei einem Urlaub San Francisco zumindest einmal mit diesem berühmten Wahrzeichen der Stadt gefahren sein. Es gibt insgesamt drei verschiedene Routen. Eine führt von Fisherman’s Wharf zum Union Square, die zweite Bahn verkehrt fast parallel und endet ebenfalls am Union Square. Die dritte Route verläuft auf der California Street von West nach Ost. Tickets bekommt man jeweils an den Endstationen.

Als Wahrzeichen der Stadt haben die Cable Cars natürlich auch ein eigenes Museum. Hier erfährt man alles Wissenswerte über die Technik der Bahn, etwa, wie der unterirdische Seilzug funktioniert, wie die Wagons früher ausgesehen haben und vieles mehr. Die Adresse des Museums lautet 1201 Mason Street.

Urlaub San Francisco im Hafenviertel Fisherman’s Wharf

Urlaub San Francisco Bay, HafenDas berühmte Hafenviertel  Fisherman’s Wharf hat heute nichts mehr mit Fischern zu tun. Es ist aber mit seiner Mischung aus Seefahrerromantik und pulsierender Betriebsamkeit am Wasser eine der Hauptattraktionen für Touristen. Neben einer Vielzahl an Boutiquen und Souvenirshops finden sich hier jede Menge Restaurants, die natürlich auch frischen Fisch auf der Speisekarte anbieten.

Eine besondere Attraktion sind die Seelöwen am Pier 39. Sie präsentieren sich hier am Ufer und verleihen dem Rummel an der Bucht noch mehr Ausdruck. Von Pier 41 bis 43 und vom Pier 33 werden Bootstouren zur berühmten Gefängnisinsel Alcatraz und Hafenrundfahrten durch die San Francisco Bay angeboten.

Golden Gate Bridge San Francisco

Golden Gate Bridge, Brücke, San FranciscoUnd dann natürlich die Golden Gate Bridge. Als wohl berühmteste Brücke der Welt darf natürlich bei einem Urlaub San Francisco nicht fehlen. Sie überspannt die Einfahrt zur San Francisco Bay. Von der Brücke aus bietet sich eine großartiger Blick auf die Einfahrt zur Bucht, auf Alcatraz Island und die Skyline von San Francisco. Leider kommt es sehr oft vor, dass die Brücke in dichten Nebel eingehüllt ist, der vom offenen Meer in die Bay gedrückt wird. Dann ist zwar die Aussicht getrübt, aber man wird dadurch entschädigt, dass die im Nebel auftauchende gigantische Brücke einen ganz besonderen, geheimnisvollen Reiz entfaltet.

Die Golden Gate Bridge ist 25 Meter breit, bis zu 235 Meter hoch und 2737 Meter lang. Sie gehört damit zu den längsten Hängebrücken der Welt. Nach über vier Jahren Bauzeit wurde die Brücke am 28.5.1937 für den Verkehr freigegeben. Eine Fahrt über die Brücke ist in jedem Falle zu empfehlen. Kommt man aus San Francisco, wartet am nördlichen Ende das fast idyllisch zu nennende Sausalito.

Idyllisches Sausalito

Durch seine reizvolle Lage hat Sausalito in der Regel relativ viele Besucher, vor allem bei gutem Wetter. Von der Autobahnausfahrt führt eine kleine Stichstraße auf einen Hügel mit einem Aussichtspunkt. Von dort aus hat man einen imposanten Blick auf die Golden Gate Bridge und die Bucht von San Francisco. Auch über den Wasserweg kommen viele Touristen in die Stadt. Neun mal täglich verkehrt eine Fähre zwischen dem Hafen Sausalitos und dem Ferry Building in San Francisco.

Noch ein kleiner Tipp: Auch wenn Sie Ihren Urlaub San Francisco im Sommer machen sollten, nehmen Sie immer eine dünne Jacke oder ein Sweatshirt mit. Denn die Temperaturen können von mittags bis abends sehr schnell abnehmen. Zudem müssen Sie immer mit einem frischen Wind rechnen. Der Temperaturunterschied zwischen Fisherman’s Wharf (der Bay) und der Innenstadt kann bis zu sieben Grad betragen!

Hier San Francisco kennenlernen mit dem „Welcome Paket“