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Daytona Beach – Mit dem Auto auf den Sandstrand

Daytona Beach, Geschwindigkeitsbegrenzung
Party und Spaß ohne Ende, Daytona Beach steht dafür wie kein anderer Ort in Florida. Die Stadt liegt etwa 50 Meilen nordöstlich von Orlando und ist gut über die Interstate 4 sowie Interstate 95 zu erreichen. Der bis zu 150 m breite Sandstrand erstreckt sich über die sagenhafte Länge von 36 km. Die Besonderheit: Man kann den Strand mit dem Auto befahren, Höchstgeschwindigkeit zehn Meilen pro Stunde.

Das Mekka für Auto- und Motorsportfreunde

Wer Autos, Motorräder und Geschwindigkeit liebt, kommt daher in Daytona Bach voll auf seine Kosten. In der Stadt befinden sich unzählige Go-Kart-Rennbahnen. Auf einer von ihnen – der „Nitro Alley“ – kann man Geschwindigkeiten bis zu 120 km pro Stunde erreichen.

Zudem ist Daytona für seinen Speedway bekannt, auf dem jährlich Autorennen ausgetragen werden, unter anderem die „500 Meilen von Daytona“. Da wundert es nicht, dass hier das erste Autorennen der USA stattgefunden hat und an diesem Strand außerdem schon Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt wurden. Aber auch Biker kommen deswegen gern hierher.

Der berüchtigte Spring Break

Das größte Event in Daytona Beach ist zum einen der berühmte, jährlich stattfindende „Spring Break“, wenn über 400.000 Studenten die Stadt und den Strand in eine einzige Party-Meile verwandeln und ihre Ferien ausgiebig feiern. Viele Studenten sparen das ganze Jahr über, um am Spring Break teilzunehmen.

Zweitgrößtes Spektakel ist die „Daytona Bike Week“, das größte Harley Davidson Treffen auf der ganzen Welt. Hier kommen auch hunderttausende Biker, um Party zu machen.

Viel Abwechslung in Daytona Beach

Wer will, kann übrigens im Halifax Museum die Geschichte der Stadt und des Autorennsports erkunden. Die Strandatmosphäre mit der klassischen Uferpromenade, die Karussells rund um den Main Street Pier und die vielen Wassersportangebote bieten jede Menge Abwechslung.

Daytona Beach sogar mit Museen

Weitere Attraktionen in Daytona Beach sorgen für eine Balance zwischen Strandvergnügen und Trubel einerseits sowie Natur und Kunst andererseits. Das Museum of Arts and Sciences beherbergt die größte Kollektion kubanischer Kunst außerhalb Kubas sowie das Skelett eines uralten, gigantischen Faultiers. Das Seaside Music Theater inszeniert professionelle Bühnenunterhaltung.

Parks, botanische Gärten, viel Natur

In Ormond Beach befindet sich der Tomoka State Park, der für Kanusport und sein Kunstmuseum bekannt ist. In die „süße“ Vergangenheit als einstiges Zuckeranbaugebiet kann man in der Bulow Plantation Ruins State Historic Site in der Nähe von Ormond Beach eintauchen.

Ebenso in den Sugar Mill Botanical Gardens südlich der Stadt in Port Orange mit ihren Dinosaurier-Statuen, die ein Überbleibsel eines nicht mehr existierenden Themenparks sind. Landeinwärts stellt das blühende und charmante DeLand das Zentrum einer Welt dar, die geprägt ist von wunderbaren Manatees, warmen Quellen, ungewöhnlichen Parks und dem mächtigen St. Johns River.

Zu jeder Zeit im Jahr eine Reise wert

Daytona Beach ist ein ganzjähriges Reiseziel. Die Sommermonate können jedoch sehr heiß und schwül werden, die Temperaturen liegen tagsüber in der Regel über 30 Grad Celsius. Allerdings ist im Sommer auch Regenzeit, d.h, dass es mindestens eine Stunde am Tag regnen kann. Danach ist aber wieder Sonnenschein angesagt. Die Wintermonate sind mit Tagestemperaturen von 20 bis 25 Grad hingegen sehr mild.

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Clearwater St. Petersburg: Floridas Sonnenregion

Clearwater St. Petersburg Strand

Clearwater St. Petersburg: Wärmer und sonniger als am Atlantik

Ganz anders als die Ostküste Floridas, die dem offenen Atlantik zugewandt ist, präsentiert sich die Westküste, unmittelbar am Golf von Mexiko gelegen. Zwar sind beide Seiten mit feinsandigen, kilometerlangen Stränden gesegnet, der Charakter der Westseite ist jedoch ein grundlegend anderer. Eine Brandung wie an der Ostküste gibt es hier nicht. Aufgrund der Lage am Golf ist das Wasser viel seichter, dadurch sind die Wassertemperaturen um einiges höher. All das zusammen macht die Westküste mit der Clearwater St. Petersburg-Region zu einem idealen Urlaubsgebiet vor allem für Familien mit Kindern.

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Clearwater St. Petersburg: 60 km Florida’s Beach

Besonders beliebt und wegen ihrer einmalig schönen Strände berühmt ist die Region Clearwater und St. Petersburg mit Tampa und der Tampa Bay als Tor zu diesen Traumstränden. Herrlicher Sonnenschein, klares Wasser und unberührte Inseln, umschmeichelt von einer warmen, leichten Brise. Kein Wunder, dass die Clearwater St. Petersburg-Region dementsprechend bekannt ist als „Florida’s Beach“. Mit fast 60 Kilometern Küstenlinie und einer Durchschnittstemperatur von 23 Grad C kann man in diesem Urlaubswunderland das ganze Jahr über Schwimmen, Boot fahren, Fischen, Muscheln sammeln oder einfach nur Relaxen und in der Sonne entspannen.

Sunny Clearwater und Clearwater Beach

In Clearwater gibt es einen großen Jachthafen mit zahlreichen Charter-Angeboten an Ausflugs- und Angelbooten. Aber die Strände und der Wassersport sind längst nicht alles. Man findet hier ebenso großartige Golfplätze, Museen, Theater, Einkaufsmöglichkeiten, tolle Restaurants und Bars. Von St. Petersburg aus in Richtung Norden erreicht man schließlich Clearwater Beach. Ein Zentrum für Strandvolleyball-Turniere und nächtliche, fröhliche Sonnenuntergangs-Partys am Pier 60 mit Gauklern, Akrobaten, Künstlern sowie Verkäufern von Kunsthandwerk. Die Stadt Clearwater veranstaltet zudem alljährlich im Oktober das größte, kostenlose Jazzfest im Südosten Floridas.

Sunshine City St. Petersburg

Besonders für Wasserratten ist St. Petersburg attraktiv, auch kurz „St. Pete“ genannt. Die Stadt liegt auf einer Halbinsel zwischen dem Golf von Mexiko und der Tampa Bay. St. Pete ist die viertgrößte Stadt Floridas und zählt zu den beliebtesten Reisezielen amerikanischer und europäischer Touristen überhaupt. Kein Wunder, denn in St. Petersburg scheint die Sonne durchschnittlich an 360 Tagen im Jahr. Daher hat die Stadt auch den ehrenvollen Namen „The Sunshine City“ bekommen. Da darf im winterkalten Europa schon mal Neid aufkommen!

Highlights in St. Petersburg inkl. dem Pinellas Trail

Clearwater St. Petersburg, Sunshine SkywaySt. Petersburg ist durch mehrere Brücken über die Tampa Bay mit Tampa verbunden, nach Süden auch mit Bradenton.
Diese Verbindung erfolgt über den Sunshine Skyway, der wohl bekanntesten Brücke Floridas und mit einer Länge von ca. 8,9 km die weltweit längste Schrägseilbrücke.

Ein besonderes Highlight, das man nicht verpassen sollte, ist der Pier von St. Petersburg. Das pyramidenartige Gebäude am Ende der Seebrücke bietet auf fünf Etagen zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten sowie jede Menge Restaurants. Sogar ein kleines, aber feines Aquarium mit Meeresfischen kann dort besichtigt werden. Der Ausblick auf die Tampa Bay ist besonders am Abend überwältigend schön und ein unbedingtes Muss.

Der 55 km lange Pinellas Trail (engl.), der in St. Petersburg beginnt, bietet Radwanderern die Möglichkeit, die Gegend zu erkunden bis nach Dunedin und noch weiter darüber hinaus. Die von Schotten gegründete Stadt Dunedin ist bekannt für Antiquitäten und die beiden Inseln Honeymoon und Caladesi – beide sind wahre Strandparadiese.

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Fort Myers Sehenswürdigkeiten und die schönsten Strände Floridas

Fort Myers Sehenswürdigkeiten und Strand

Fort Myers Sehenswürdigkeiten – die schönen Strände

Beliebtes Ziel an der Westküste Floridas ist Fort Myers, das mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwartet. Die Stadt liegt zwischen Tampa und Naples und ist bei Touristen aus dem In- und Ausland wegen der schönen Strände und der Vielzahl von Golfplätzen beliebt.

„City of Palms“ Fort Myers

Hauptstraße der Stadt ist der McGregor Boulevard, der auf einer Strecke von 25 km von mehr als 2.000 imposanten Königspalmen gesäumt wird, weshalb Fort Myers den Beinamen „City of Palms“ erhalten hat. Der McGregor Boulevard führt nach Estero Island, besser bekannt als Fort Myers Beach. Wer Trubel und quirliges Strandleben sucht, ist hier genau richtig. Hotel reiht sich an Hotel, es gibt zahlreiche Bars, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten. Ferner einen wunderbar feinen Sandstrand, der zu den schönsten am Golf von Mexiko zählt.

Vielfältige Inselwelt um Fort Myers

Entlang der Küste gibt es zahlreiche Inseln, beginnend mit Captiva im Norden und endend mit Lovers Key im Süden. Reizvoll ist auch Sanibel: Das Leben geht dort wesentlich ruhiger von statten als in Fort Myers Beach. Irgendwie fällt der Stress sofort von einem ab, wenn man diese traumhafte Insel betritt. Die Fußwege sind teilweise auf Holzstegen verlegt, um die Natur und das Ökosystem nicht zu beeinträchtigen. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der alte Leuchtturm, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint und man so richtig entspannen kann.

Fort Myers Sehenswürdigkeiten –Fische und Muscheln

Hochseeangeln ist ein Hauptsport und in typisch amerikanischer Bescheidenheit spricht man hier gerne von der „Fishing Capital of the World“. Neben dem Fischreichtum beeindruckt die Küste auch durch die größte Vielfalt an Muschelvorkommen in ganz Nord-Amerika. Bei einem Strandspaziergang kann man schnell eine beachtliche Sammlung der schönsten und ausgefallensten Exemplare aus dem Sand auflesen. Ideale Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

Fort Myers und das Museum Edison Ford Winter Estate

Fort Myers Sehenswürdigkeiten Edison Ford Winter Estate Zu den bekanntesten Fort Myers Sehenswürdigkeiten zählt eine besondere Attraktion, die die Stadt zwei prominenten Bewohnern verdankt. Der Auto-Pionier Henry Ford und der Erfinder Thomas Alva Edison, die – beide miteinander befreundet – ihre Winterresidenzen in der Stadt hatten. Die kalte Jahreszeit verbrachten sie hier im sonnigen Florida quasi Tür an Tür, denn sie waren Nachbarn.

Ihre Häuser sind heute ein Museum mit dem Namen Edison Ford Winter Estate. Ein Besuch mit Führung ist unbedingt zu empfehlen. Neben den eingerichteten ehemaligen Wohngebäuden geht man u.a. durch Edisons botanischen Garten mit zahlreichen exotischen Pflanzen. Einen Vorgeschmack hierauf erhält man bereits am Eingang, wo ein Banyan-Baum indischer Herkunft für gewaltigen Eindruck sorgt.

Am Swimmingpool trifft man zu bestimmten Zeiten einen Schauspieler, der Edison spielt und ein bisschen über diesen erzählt. Der aus Beton gebaute Pool war ein Entgegenkommen Edisons an seine Frau. Er selbst hat den Pool angeblich nie genutzt. Ein Highlight ist das ehemalige Laboratorium Edisons. Es ist heute noch so eingerichtet, dass man meinen könnte, Edison würde gleich mit der Arbeit beginnen. Auch Fords Wohnhaus entspricht im Wesentlichen der Erbauungszeit aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts.

Besonders interessant sind die in einem Schuppen ausgestellten Automobile aus der Ford-Produktion. Unter anderem ein Modell T, Baujahr 1914, und ein Modell, A Baujahr 1929.

Fort Myers sportlich

Wer es mehr sportlich liebt, aber nicht zu den Wasserratten zählt: Radfahrer kommen in und um Fort Myers voll auf ihre Kosten. Zudem wird auch Golf groß geschrieben. In der Region gibt es daher zahlreiche und schön gelegene Golfplätze. Und für alle, die es in die unberührte Natur zieht: Ein kleines Stück weiter südlich von Fort Myers beginnt bereits der Everglades Nationalpark mit seinen endlosen grünen Weiten.

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Fort Lauderdale, das Venedig der USA

Fort Lauderdale

Fort Lauderdale mit 400 km Kanälen

Fort Lauderdale liegt etwa 50 km nördlich von Miami direkt an der Atlantikküste und ist eine sehr moderne Stadt. Das älteste Gebäude ist das Stranahan-House, es wurde 1901 als Handelsposten gebaut und dient heute als Museum. Durch ein ausgedehntes Netz von Kanälen wird die Stadt oftmals und auch zutreffend als das »Venedig der USA« bezeichnet. Die Kanalanlagen weisen eine Gesamtlänge von mehr als 400 km auf. Der Verkehr auf diesen Kanälen wird vor allem durch Wassertaxis geprägt, mit denen man – genau wie im »echten« Venedig – von einem Ort zum anderen gelangt.

Auf dem Dampfschiff durch Fort Lauderdale

Um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, empfiehlt sich zunächst eine Rundfahrt mit einem Dampfschiff. Bei der Fahrt durch die Kanäle geht es vorbei an prächtigen Luxusvillen und Yachten. Dabei bekommt man ein gutes Feeling für den »American Way of Life« auf dem Wasser.

Badespaß in Fort Lauderdale

Unendlich lange und saubere Sandstrände laden zum ungetrübten Badespaß ein. Für kulinarische Abwechslung sorgen die zahlreichen Restaurants und Bars entlang der Strandpromenade. Hier empfiehlt es sich, in einer der oberen Etagen Platz zu nehmen und bei einem Drink die Aussicht zu genießen. Von dort bietet sich nämlich ein fantastischer Blick auf den Intracoastal Waterway und auf die vielen Luxusvillen der Stadt.

Fort Lauderdale Museen

Für Technik- und Physikbegeisterte ist ferner das »Museum of Discovery and Science«, das 1992 eröffnet wurde, ein Muss. Man erfährt dort in einer interaktiven Show viel Wissenswertes über die Entstehung des Weltalls. Oder wie Astronomen Licht und Radiowellen nutzen, um somit mehr über das Universum zu lernen.

Es gibt aber noch mehr Sehenswertes, wie z.B. »Living in the Everglades« oder die »Great Gravity Clock«, ein technisches Wunderwerk, dass die Gesetze der Schwerkraft verdeutlicht. In dem IMAX–3D-Theater werden auf einer Leinwand von 24 x 18 m und mit einem Soundsystem von 15.000 Watt beispielsweise Blockbuster und Dokumentationen gezeigt.

Die Geschichte der Indianer in Florida

Wenn man sich eher für die Geschichte der Indianer interessiert, dann ist das »Indian Arts and Crafts Center« der Seminole-Indianer ein guter Tipp. Hier bekommt man einen Eindruck über die Lebensweise der Ureinwohner Amerikas. Souvenirs und Andenken gibt es ebenfalls zu kaufen, wobei das ausgegebene Geld in Indianer-Projekte fließt. Noch mehr ur-amerikanische Sitten lassen sich hautnah in der »Davie Rodeo Arena« kennenlernen. Dort geht es um Cowboys. Man erfährt in einer mitreißenden Show eine Menge über das Bullenreiten und Lassowerfen. Für alle, die Spaß am Zocken haben, empfiehlt sich unweit der Stadt das »Seminole Hard Rock Casino« in Hollywood, ein Indianer-Casino mit Black Jack, Poker und Hunderten von Slot-Maschinen.

Der Kreuzfahrthafen

Fort Lauderdale ist gleichfalls berühmt für seinen Kreuzfahrthafen. Der Port Everglades zählt zu den größten der Welt. Von hier aus bieten die großen Reedereien Carnival Cruise und Royal Caribbean Touren in die Karibik oder Kurztrips auf die Bahamas an. Im Kreuzfahrthafen gibt es übrigens auch Anbieter, die auf Tagestouren zu den Bahamas spezialisiert sind.

Fort Lauderdale Airport

Die Stadt hat einen eigenen großen Flughafen, den Fort Lauderdale Hollywood International Airport, weshalb die Anreise per Flugzeug sehr komfortabel ist. Zwei weitere Flughäfen, Miami oder West Palm Beach, sind nur je eine Autostunde entfernt.

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Tampa Florida – reichlich Sonne und Kultur

Tampa Florida

Tampa Florida – Das Tor zu Floridas Traumstränden

Tampa liegt an der Mündung des Hillsborough River und ist das Tor zu den Traumstränden von St. Petersburg und Clearwater in der Tampa Bay Area. Alles in allem ist die Stadt eine perfekte Mischung. In Tampa Florida verbinden sich einerseits die Vorzüge eines pulsierenden Stadtlebens mit der strahlenden Sonne des »Sunshine State« und tollen Unterhaltungsmöglichkeiten andererseits.

Viel Kultur und beeindruckende Sehenswürdigkeiten

Als drittgrößte Stadt Floridas hat Tampa zudem ein reiches Kulturangebot und beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten. So etwa das Tampa Museum of Art, das unter anderem eine bedeutende Sammlung von Kunstwerken der griechischen und römischen Antike präsentiert. Wer hätte das im Südosten der USA erwartet? Oder das Florida Aquarium, zu dessen spannendsten Attraktionen das Programm »Dive with the Sharks« zählt. Abenteuer und Nervenkitzel zum Anfassen! Aber keine Angst, es ist nur eine Show.

Tampa Florida kubanisch

Unbedingt für einen Besuch vormerken: Die »La Setima«, oder auch 7th Avenue. Ein begehrter Hot Spot für nächtliche Ausflüge und berühmt für ihr einzigartiges kubanisches Flair. Hier in diesem kubanischen Viertel schmiegen sich charmante Straßencafés an alte Ziegelbauten. Lateinamerikanische Rhythmen wimmern aus alten Musikboxen zwischen nostalgisch-südamerikanisch anmutenden Patios und Arkaden. Ein besonderer Aspekt der kubanischen Kultur ist zudem Thema im Ybor City State Museum. Dort kann man mehr darüber erfahren, warum Tampa Florida viele Jahrzehnte berühmt für die Herstellung handgedrehter Zigarren war.

Busch Gardens in Tampa Florida

Im Norden von Tampa liegen die Busch Gardens, einer der bekanntesten Themenparks des an Vergnügungsstätten nicht gerade armen Staates Florida. Kein Wunder – Busch Gardens punkten mit einer besonderen Attraktion. Das Thema »Afrika« wird ganz groß geschrieben, und zwar mit allen Facetten des Schwarzen Kontinents. Verschiedene Bereiche des Parks lassen die unvergleichliche Atmosphäre Marokkos oder Ägyptens auferstehen. Sie führen sowohl durch verwunschene Regenwaldlandschaften als auch durch eine Savanne, Zebras, Giraffen und Gnus ein Zuhause gibt. So geht es in dem Park nicht nur um das Vergnügen der Besucher, sondern auch um die Pflege und die Erhaltung bedrohter Tierarten. Schwarze Nashörner einerseits die steilste Achterbahn der Welt andererseits, beides in friedlicher Nachbarschaft. Hier wird das Ferienvergnügen vollkommen.

Von Tampa nach St. Pete und Clearwater

Ein Abstecher in die Umgebung sollte ebenfalls nicht fehlen. St. Petersburg Clearwater warten  mit Traumständen auf, die ihresgleichen suchen. Die Fülle an kulturellen Sehenswürdigkeiten ist ein Traum. Weltberühmte Museen wie das Salvador Dalí Museum, das Museum of Fine Arts oder das St. Petersburg Museum of History sind hier ansässig. Genauso wie zahlreiche Galerien in der Innenstadt oder architektonische Highlights wie zum Beispiel »The Pier«, eine auf dem Kopf stehende Pyramide.

Tampa Florida sportlich

Für sportliche Ambitionen bietet sich eine Fahrrad- oder Inline-Skate-Tour auf dem Pinellas Trail an: eine 60 Kilometer lange, stillgelegte Eisenbahnstrecke durch Parks und Küstenabschnitte von Tarpon Springs im Norden bis nach Downtown St. Petersburg.

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Naples – Floridas Nobelperle mit wunderbarem Strand

Strand in Naples FloridaNaples gehört zu den reichsten Städten der USA

Eine Perle unter Floridas Reisezielen: Naples, an der Golfküste gelegen, überzeugt mit seinem gediegenen Charme. Klein, überschaubar, glamourös – mit diesen Adjektiven ist schon ein Großteil der Stadt am Meer umschrieben. Naples gehört zu den reichsten Städten der USA, nirgendwo sonst ist die Millionärsdichte höher als hier. Da macht es nichts aus, dass die Stadt nur rund 20.000 Einwohner hat: Diese 20.000 machen die Küstenstadt zu etwas Besonderem.

Naples ohne Geldsorgen

Traumhafte Villen, Nobel-Autos, Luxus-Boutiquen, über 80 Golfplätze, dazu tropische Temperaturen und feinster weißer Sandstrand… Man spürt gleich, dass hier die Reichen und die Schönen dieser Welt zu Hause sind. Und es macht tatsächlich Spaß, diesem Treiben zuzuschauen und einmal einzutauchen in eine von Geldsorgen ziemlich unbehelligte Atmosphäre.
Naples Strand und Pier

Einkaufsmeile Fifth Avenue in Naples

Zum Beispiel bei einem Bummel über die Fifth Avenue. Ähnlich wie die berühmte gleichnamige Straße in New York ist auch die Fifth Avenue von Naples die Einkaufsmeile der Stadt. Edel-Shops aller großen Labels haben ihr ihre Showrooms, so dass für Shopping-Begeisterte keine Wünsche offen bleiben. Und falls man gerade etwas Kleingeld übrig hat und eine Immobilie in Naples sucht, ist man hier ebenfalls an der richtigen Adresse, denn zahlreiche Makler haben ihre Büros und Agenturen in der Straße. Auch am Abend ist ein Besuch der Fifth Avenue lohnenswert, wenn sich die zahllosen Restaurants füllen. Sehen und gesehen werden ist hier die Devise, und das Aussteigen aus dem Sportwagen oder aus der Luxuslimousine wird dann schon mal zum „Event“ stilisiert. Die Fifth Avenue avanciert dann zu einem Laufsteg der Eitelkeiten und ist die ideale Bühne für effektvolle Auftritte.

Legendäre Sonnenuntergänge auf dem Fishing Pier

Wer es etwas beschaulicher – und vor allem preiswerter – mag, dem sei ein Besuch des wunderbaren Strands empfohlen. Ganz umsonst kann man hier das Meer und das traumhafte Wetter genießen. Oder man begibt sich zum Sonnenuntergang auf den Fishing Pier, jene berühmte 300 Meter lange Seebrücke aus dem 19. Jahrhundert, von der aus sich das Naturschauspiel besonders gut verfolgen lässt. Abend für Abend zieht es unzählige Sonnenanbeter hier heraus, um quasi aus nächster Nähe zuzuschauen, wie die Sonne im Meer versinkt.

Naples mit viel Kunst und Kultur

Trotz seines Kleinstadtcharmes beherbergt Naples eine Vielzahl an kulturellen und künstlerischen Reichtümern, wie etwa das Philharmonic Center for the Arts oder das Naples Museum of Art mit seinem Fokus auf zeitgenössischer, junger Kunst.

Der Botanische Garten in Naples

Für Naturliebhaber empfiehlt sich als besonderer Tipp ein Besuch des Botanischen Gartens. Mit seinen sechs Bereichen Children’s Garden, Brazilian Garden, Caribbean Garden, The Preserve, Florida Garden und Asian Garden bietet er einen einzigartigen Spaziergang durch die Pflanzenvielfalt unterschiedlicher Kontinente und Regionen. Die Gärten sind traumhaft schön angelegt und gepflegt. Insgesamt warten über 600 verschiedene Pflanzen auf die Besucher. Einen besonderen Höhepunkt bilden die Orchideen, die sich hier in ihrer ganzen Pracht präsentieren. Im angeschlossenen Besucherzentrum wird man bestens informiert, auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Einsame, sonnenverwöhnte Strände auf Marco Island

Und wenn man bereits in Naples ist, bietet sich ein Ausflug nach Marco Island an. Etwa zwölf Kilometer südlich der Stadt erstreckt sich das winzige, knapp 6,5 Kilometer lange Eiland. Hier findet man einsame Schlupfwinkel mit sonnenverwöhnten Stränden, exklusiven Resorts und besten Shopping-Möglichkeiten direkt am Golf von Mexiko.

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Cape Canaveral – Kennedy Space Center in Florida

Cape Canaveral, Kennedy Space Center in Florida

Cape Canaveral mit dem Kennedy Space Center

Ein absolutes Muss für jeden Florida-Besucher

„Der Weltraum. Unendliche Weiten…“ Wer kennt sie nicht, die einleitenden Worte jeder Episode der US-Kult-Serie „Star Trek“, in der Captain Kirk und seine Mannschaft das All nach Gefahren und Bösewichtern durchforsten? Und wie eh und je gehören die Eroberung des Weltraums, die Entdeckung der Planeten, die Reise zum Mond zu den faszinierendsten Abenteuern der Menschheit. Und es gibt kaum einen anderen Ort, an dem man diesem Abenteuer so nahe kommt, wie im Kennedy Space Center. Deshalb ist ein Besuch der Anlage auf Cape Canaveral ein absolutes Muss für jeden Florida-Besucher.

Cape Canaveral auf einer vorgelagerten Insel im Atlantik

Das Space Center ist Teil des berühmten NASA-Raumfahrtzentrums Cape Canaveral und liegt etwa 50 Meilen östlich von Orlando. Die Geschichte von Cape Canaveral begann mit der Einrichtung der „Patrik Air Force Base“ im Jahre 1940. Als sich die US-Regierung später entschloss ein Raumfahrtzentrum auf der vorgelagerten Insel zu errichten, war der Grundstein für die Erforschung des Weltalls gelegt. Die NASA, die Ende der fünfziger Jahre gegründet wurde, übernahm das Raumfahrtzentrum und koordinierte seither den Ablauf aller Weltraum-Missionen.

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Einen ganzen Tag auf Cape Canaveral

Für den Besuch der weitläufigen Anlagen sollte man auf jeden Fall einen ganzen Tag einplanen. Einen ersten Überblick bietet das 1996 eröffnete Visitor Center im Eingangsbereich, wo sich ein Museum, Restaurants und Souvenirshops befinden. Hier können Sie auch Karten für die Bustouren auf das NASA-Gelände erwerben.

Der weitläufige Visitor Complex dokumentiert anhand von verschiedenen Attraktionen die Geschichte der bemannten Raumfahrt. Dazu gehört zum einen das „Galaxy Center“, dessen IMAX-Kinos auf riesigen Leinwänden interessante Filme über Expeditionen ins All zeigen. Zu sehen sind unter anderem der Start des Hubble-Teleskops, Aufnahmen von Spaceshuttle-Flügen sowie eindrucksvolle Bilder auf Erde, Mars und Venus.

Im Kennedy Space Center Astronauten der NASA kennenlernen

„Exploration in the New Millenium“ nennt sich der Abschnitt, in dem sich Besucher über die zukünftigen Projekte der Weltraumforschung informieren können. „Mad Mission to Mars“ nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch das Planetensystem, und im „Astronaut Encounter“ besteht Gelegenheit, die Astronauten der NASA kennen zu lernen. Neben den Original Raumkapseln der Mercury- und Geminiprogramme, den ersten bemannten Raumflügen der NASA, kann auf der Shuttle Plaza der „Explorer“ besichtigt werden (allerdings nur von außen), eine maßstabgetreue Kopie des Space Shuttle.

Der Rocket Garden im Kennedy Space Center

Rocket Garden, Kennedy Space CenterImposant sind außerdem die hochaufragenden Raketen im „Rocket Garden“, von denen jede eine andere Phase in der Geschichte der Raumfahrt dokumentiert. Um jedoch den Bogen zum Ausgangspunkt des Artikels zu schließen: Ein weiteres Highlight ist Star Trek Live, eine interaktive Show für alle Fans der Serie Raumschiff Enterprise….

Bustouren in das NASA-Gelände

Das NASA-Gelände selbst kann nur im Rahmen von Bustouren besichtigt werden, die auf zwei unterschiedlichen Routen zu den wichtigsten Punkten des Zentrums führen. Keinesfalls entgehen lassen sollte man sich die Tour zum Launch Complex 39. Sie führt zu den Abschussrampen des Kennedy Space Centers und stoppt dort u. a. am „Vehicle Assembly Building“, wo die Shuttles gebaut wurden. Nebenbei, eines der größten Gebäude der Welt und überaus beeindruckend.

Letzter Halt schließlich ist das „Apollo/Saturn V Center“. Hier befindet sich die 111 m lange Saturn-V-Rakete, die zwischen 1968 und 1972 neunmal ihre Reise zum Mond antrat. Filme und interaktive Ausstellungen vermitteln die Hintergründe des Apollo-Programms, in dessen Rahmen am 20. Juli 1969 der erste Mensch den Mond betrat.

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Florida Tipps & Infos Florida

Nonstop Florida – die besten Verbindungen!

Nonstop Florida, Miami Beach

Nonstop Florida – die besten Flüge ab Deutschland!

Für eine waschechte Urlaubsdestination, wie sie Florida darstellt, wünschen sich Reisende naturgemäß die schnellstmögliche Anreise per Nonstop-Flug.

Nonstop Florida LUFTHANSA Frankfurt – Miami

Die deutsche Airline, die derzeit auch mit dem Slogan „Nonstop you“ wirbt, erfüllt diese Nonstopwünsche vor allem aus den Flughäfen Frankfurt und Düsseldorf. Ein täglicher Flug mit dem Flaggschiff Airbus A380 ab Frankfurt nach Miami sorgt für ordentlich Kapazitäten auf dem Weg in den Sunshine-State.

LUFTHANSA Düsseldorf – Miami

Ab Düsseldorf bringt die Kranich-Airline 5-mal wöchentlich Passagiere ohne Stop ebenfalls nach Miami. Gute Anschlussmöglichkeiten bestehen innerdeutsch von nahezu allen LH-Stützpunkten zu beiden Abflughäfen. In jedem Fall bestehen beste Connections aus Berlin, Hamburg, München und Stuttgart. Auch von Dresden, Leipzig, Hannover und Nürnberg sind die Transatlantikdienste gut zu erreichen.

LUFTHANSA Frankfurt– Orlando

Wer mit Orlando Themenparks seinen Traumurlaub verbringen möchte, dem empfehlen wir den täglichen LUFTHANSA Airbus A340 nach Orlando. Der relativ späte Abflug am frühen Nachmittag lässt jedenfalls alle Anschlussflüge ab den deutschen LH-Airports zu.

Nonstop Köln – Florida mit CONDOR und AIR BERLIN – das war einmal!

In diese Bresche springt nun EUROWINGS mit direkten Verbindungen ab Köln nach Miami, Fort Myers sowie Orlando. Die Flugtage variieren hier stark je nach Saison. Geflogen wird zwar unter dem Namen Eurowings, in Wahrheit sitzt man dann aber gerne in einem Jet von SunExpress mit Urlaubsflieger-Bordkomfort. Gute innerdeutsche Zubringerflüge auf Eurowings gibt es hierzu ab vielen deutschen Flughäfen.

Mit SWISS von Zürich nach Miami

Für Reisende aus der Schweiz und dem deutschen Grenzgebiet zur Schweiz hält SWISS, die sich mittlerweile in LUFTHANSA-Hand befindet, ab Zürich täglich einen bis zwei Flüge nach Miami vor. Diese können, sollte SWISS-Qualität den Ausschlag geben, auch mit Anschlüssen aus Deutschland wie Hannover, Nürnberg oder Dresden verknüpft werden.
Passagiere aus Wien haben demgegenüber derzeit keine Nonstopverbindungen zur Verfügung. Hier führt der Weg dann meist über die LUFTHANSA- oder SWISS-Drehkreuze.

Nonstop Florida und Gabelflug

Eine Kombination all dieser Direktflüge ist sehr gut machbar. Daher ist es eine gute Wahl, durch einen sogenannten „Gabelflug“ die Reiseroute zu optimieren. Der Rückflugort muss in solch einem Fall nicht gleich dem Ankunftsort in Florida sein. Das eröffnet eine Vielzahl guter Kombinationsmöglichkeiten obiger Nonstopverbindungen!

Bei der Ausarbeitung einer Kombinationsroute und der Buchung wirklich passender Flüge ist ein Reiseprofi mit fundiertem Flug- und Zielgebietswissen sehr hilfreich. Zumal die Übersicht im Flugdschungel zu behalten nicht die einfachste Übung ist. Die Online-Buchungstools liefern überdies bei komplexeren Routings oft unbefriedigende und umständliche bzw. sogar überteuerte Ergebnisse.

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Florida Orlando Parks

Freizeitparks Orlando: Disney, Universal Resort oder SeaWorld?

Freizeitparks Orlando Orientierung

Zwei Monate Spaß ohne Pause in den Freizeitparks Orlando!

Geschätzte acht Stunden am Tag, zwei Monate lang brauchen Sie, um alle Attraktionen in Orlando einmal zu erleben. So uferlos ist das Amüsierangebot. Das heißt, ohne Vorplanung kein Fun. Daher skizzieren Sie am besten vor Ihrer Reise Ihre Antworten auf die Frage: „In welchem Park möchten wir welche Attraktionen besuchen?“

Drei große Freizeitparks Orlando gibt es: Disney World, Universal Resort und SeaWorld.
Walt Disney World Resort wartet mit vier Themenparks auf:

  • Magic Kingdom
  • Epcot
  • Disney’s Hollywood Studios
  • Disney’s Animal Kingdom

Universal Orlando Resort hat zwei Themenparks

  • Universal Studios Florida
  • Universal’s Islands of Adventure

Zudem gibt es noch die Shopping- und Restaurantzone Universal CityWalk.

Zur SeaWorld Orlando gehören Discovery Cove und der Aquatica Wasserpark.

OK, Sie haben keine zwei Monate Zeit um alle Freizeitparks Orlando einmal durchzuprobieren. Und wahrscheinlich auch nicht das Geld. Daher die Frage:

Welcher Park ist am besten für meinen Familienurlaub?

Es kommt darauf an, wie alt Ihre Kinder sind. Vorausgesetzt Kleinkinder und Kinder sind im Vorschulalter, dann ist wohl Disney World der Himmel auf Erden. Unzählige Eindrücke in dieser Welt voller Figuren, Paraden, Shows, Karussels sorgen für tagelange Verzückungen. Hier kommt keinerlei Langeweile auf. Selbst beim Anstehen nicht.

Das Universal Resort ist daher besser für ältere Kinder geeignet. Die Attraktionen in den Universal Studios und im Universal’s Islands of Adventure sind dann der maximale Fun für Kids und Eltern gemeinsam.

Wie viel Zeit unseres Urlaubs sollten wir in Freizeitparks verbringen?

Universal oder SeaWorld sind ideal, wenn Sie in Florida noch anderes vorhaben. In zwei bis drei Tagen haben Sie das beste rausgeholt und können dann Ihren weiteren Urlaub genießen.

Im Fall Disney World sieht das komplett anders aus. Auf keinen Fall nur nebenbei mal einen Park besuchen! Das bedeutet Stress und Familienfrust. Wenn schon Disney, dann auch „Disney total“, am besten zusammen mit einem Disney-Hotel. Drei unwiderstehliche Vorteile:

  1. Nur so ist der Familienspaß sichergestellt
  2. Folglich werden Sie verstehen, warum das der „happiest place on earth“ ist.
  3. Je mehr Tage pro Themenpark, desto preiswerter die Tickets. Am besten alle Tickets zusammen kaufen.

Schließlich das Geld:

Bei Disney geben Sie mehr Geld aus als im Universal oder in der SeaWorld. Disney ist nämlich der Meister der Zusatzverkäufe! Sie können keine drei Schritte gehen, ohne das Ihre Kinder nach Geld fragen. Verkäufer säumen die Wege und halten Ihren Kindern Ballone, Neonbänder, Plätzchen und allerlei mehr unter die Näschen. Natürlich müssen sie auch die unvermeidlichen Mausohren haben! Vergessen Sie nicht all die Extraerlebnisse, die Sie kaufen können. Wie zum Beispiel Mittagessen mit einer Disneyfigur, oder die Verwandlung Ihres Töchterchens in eine Prinzessin. Achtung, das ist alles nicht in den Tickets enthalten!

Auf den Punkt gebracht: Disney ist ein Erlebnis, Universal und SeaWorld sind Attraktionen. Sie müssen sich entscheiden zwischen einem Disney- oder einem Floridaurlaub.
Falls Sie sich schon entschieden haben, Eintrittskarten Universal Studios.

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Florida Orlando Parks

Disney World Orlando in Florida – Infos Walt Disney World Resort

Disney World Orlando, Magic Kingdom

Disney World Orlando

Strand, Palmen, Meer, Sonne und wunderbares, warmes Wetter – okay, das alles sind die wunderbare Vorteile, die Florida zu bieten hat. Aber es geht noch mehr: Wer es einmal so richtig krachen lassen möchte, sollte auf jeden Fall einen Ausflug nach Orlando einplanen. Die 200.000-Einwohner-Stadt liegt ziemlich genau im Zentrum des Bundesstaates und ist die Welthauptstadt der Vergnügungsparks!

Junge und jung gebliebene Besucher können hier in Disney World Orlando ganz neue Welten entdecken. So etwas gibt es in dieser Vielfalt nicht noch einmal, nirgendwo. Vom klassischen Magic Kingdom im Walt Disney World Resort bis zur magischen Wizarding World von Harry Potter im Universal Orlando Resort bieten sich vielfältige Möglichkeiten für den Ausflug in phantastische Universen.

Man hat die Qual der Wahl, was man zuerst besuchen soll, doch die Entscheidung fällt dann doch nicht allzu schwer: Trotz großer Konkurrenz ist und bleibt das 1971 eröffnete Disney World unangefochtenes Zugpferd der Freizeitparks in und um Orlando. Die Gründungsidee war, ein neues und größeres Disneyland als das bereits bestehende in Kalifornien zu bauen. Dort konnte aus Platzmangel nicht mehr erweitert werden. Deshalb wurde das Disney World Resort in Florida geplant und mit einem finanziellen Aufwand von 400 Millionen US-Dollar gebaut.

Disney World Orlando mit den vier beliebten Themenparks:

Magic Kingdom, Epcot Center, Animal Kingdom sowie die Disney’s Hollywood Studios. Sie liegen allesamt in der nördlichen Hälfte des weitläufigen, üppig grünen und von Seen durchsetzten Disney-Geländes. Mit der Außenwelt und untereinander sind sie über ein eigenes, autobahnartiges Straßennetz verbunden.
Disney World Orlando, Downtown DisneyNeben den Themenparks betreibt die Disney Corporation auf ihrem Gelände außerdem den Shopping-, Restaurant- und Discokomplex Downtown Disney. Dort finden sich beispielsweise das Sportzentrum Disney’s Wide World of Sports sowie die Auto- und Motorradrennbahn Walt Disney World Speedway. Mit der Typhoon Lagoon und Blizzard Beach zudem zwei Plansch- und Wasserrutschenparks. Ferner sechs Golfplätze, an die zwanzig Hotelanlagen und einen vorbildlich angelegten Campingplatz.

Magic Kingdom Park Cindarella SchlossMagic Kingdom war der erste Themenpark des Resorts, der 1971 eröffnet wurde. Erkennbar ist er an dem weltberühmten Cinderella-Schloss, das den Besuchern im Park aus diesem Grund immer wieder als „Logo“ auftaucht. Hauptattaktion sind die Disney-Figuren-Parade, die täglich um 15 Uhr durch den Park zieht, die Achterbahn „Space Mountain“, das 3D-Kino „Mickey’s PhilharMagic“ und die Wildwasserbahn „Splash Mountain“.

Disney World Orlando: EPCOT

Disney World Orlando, Disney EpcotAuch sehr spannend: Das ca. 120.000 qm große Gelände des Experimental Prototype Community of Tomorrow (Epcot) realisiert einen Lebenstraum von Walt Disney. Es wurde allerdings erst im Jahre 1982 nach dessen Tod eröffnet Präsentiert wird eine Welt der Zukunft, in der – typisch amerikanisch – alles möglich scheint. Das Gelände des Parks ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Erstens: World Showcase ermöglicht dem Besucher elf verschiedene Länder sowie deren Kultur, Lebensgewohnheiten und Produkte kennen zu lernen. Zweitens: Future World vermittelt auf spannende Weise neueste Technologien und bietet tolle Unterhaltung sowie jede Menge wissenswerter Infos.

Disney World Animal Kingdom1998 eröffnete das Animal Kingdom, eine Mischung zwischen Tier- und Freizeitpark. Es gibt verschiedene Themenländer mit den jeweils dazugehörigen Tieren. Die Hauptattraktion ist die Kilimanjaro-Safari per Jeep, bei der der Besucher durch die „afrikanische Savanne“ fährt. Dort begegnet man Nilpferden, Löwen, Giraffen sowie weiteren Tieren. Wahrzeichen und Symbol dieses Teils von Disney World ist ein überdimensionaler, künstlicher Baum (Tree of Life).

Disney World Orlando: MGM

Disney World Orlando, MGM-StudiosDie 1989 eröffneten MGM-Studios widmen sich dem Thema Fernsehen und Film. Highlights sind die „Disney-Stars-and-Motor-Cars-Parade“, eine Stuntshow sowie der dreizehn Stockwerke tief fallende Fahrstuhl im „Tower of Terror“. Ein Wasserturm mit Mickey-Mouse-Ohren kennzeichnet die Studios. Ja, wir sind hier im Reich der Phantasie!

Man sollte sich für Disney World auf jeden Fall mehrere Tage Zeit nehmen. Und wer danach noch genug Energie hat, besucht die anderen Parks in Orlando.

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