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Kreuzfahrt Norwegian Sky – Karibikurlaub mit Feel Free-Konzept

Kreuzfahrt Norwegian Sky

Karibik-Kreuzfahrt Norwegian Sky

Eine Karibikkreuzfahrt an Bord der Norwegian Sky ist ein besonderes Reiseerlebnis. Der majestätische Ozeanriese wurde 1999 in Bremerhaven gebaut und 2012 komplett renoviert. Mit einer Länge von knapp 260 Metern bietet es Platz für rund 2.000 Passagiere. Damit gehört die Norwegian Sky immerhin zu den Schwergewichten unter den großen Kreuzfahrtschiffen. Mit Sitz in Miami blickt die Reederei mittlerweile auf eine fast fünfzigjährige Erfahrung im Kreuzfahrtgeschäft zurück.
Das Leben an Bord spielt sich auf neun Decks ab und lässt keine Wünsche an einen erholsamen und erlebnisreichen Karibikurlaub unerfüllt. Besonders imposant ist das große Atrium, das sich von Deck 5 bis ganz nach oben erstreckt, viel Sonnenlicht in das Schiff leitet und viel Platz für großzügige Ruhezonen und Flanierflächen bietet.

Kreuzfahrt Norwegian Sky – ein einziges Vergnügen

Kreuzfahrt Norwegian Sky, KabineDie Kabinen sind bequem und mit moderner Funktionalität eingerichtet, ihre Größe variiert zwischen immerhin 13 und 19 Quadratmetern. Das Unterhaltungsprogramm an Bord ist vielfältig und zahlreich. So sorgen Shows und Performances von Sängerinnen und Sängern für Ihr Vergnügen. Oder genießen Sie ruhige Momente bei Piano-Musik in einer der geschmackvollen Bars und Lounges an Bord. Überdies mangelt es natürlich nicht an Wellness und Sportmöglichkeiten. Wunderschön zum Beispiel die offene Bar, in der Sie zum Sonnenuntergang einen Sundowner genießen können. Roulette im Casino und oder Schmökern in der Bibliothek gehören ebenso zum Bordvergnügen wie eine liebevolle und abwechslungsreiche Kinderbetreuung im „Kid’s Corner“ auf dem 7. Deck. So lässt es sich entspannt die Bahamas oder Kuba ansteuern.

Internationales Flair auf der Kreuzfahrt Norwegian Sky

Kreuzfahrt Norwegian Sky, Unterhaltung
Die Norwegian Sky ist eines der Flaggschiffe der Norwegian Cruise Line (NCL), die mit ihrem ungezwungenen „Feel Free“-Konzept bereits viele Freunde aus aller Welt gefunden hat. Entsprechend international ist das Flair an Bord ihrer Schiffe, deren Gäste sich ganz der entspannten Atmosphäre widmen können. So gibt es beispielsweise keine festgelegten Kleidungsvorschriften oder feste Tischzeiten. Sie haben die Wahl unter verschiedenen Restaurants, die Sie nach Belieben aufsuchen können. Wer sich trotzdem festlich kleiden möchte, hat dazu bei den Gala-Abenden die beste Gelegenheit.

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Pride of America Kreuzfahrt – Traumreise mit dem Stolz Amerikas

Pride Of America Kreuzfahrt

Pride of America Kreuzfahrt Hawaii

Das in Honolulu beheimatete Kreuzfahrtschiff Pride of America ist der ganze Stolz der Reederei Norwegian Cruise Line (NCL). Eine Reise mit der „Pride“ führt Sie zu den vielleicht schönsten Orten der USA, den Hawaii-Inseln. Untermalt wird diese Traumreise durch abwechslungsreiche Unterhaltung wie hawaiianische Musik, Tänze und Hula-Darbietungen. Diese gehören ebenso dazu wie lukullische Spezialitäten des Archipels.

Doch nicht nur die Hawaii-Inseln, sondern praktisch die ganzen USA stehen bei einer Pride of America Kreuzfahrt als Erlebniswelt zur Verfügung. Das Motto USA zieht sich durch Ausstattung und Styling des Cruising Liners. Es sorgt mit Themen wie „Goldrausch“ oder „Kalifornien“ sowie diversen Themen-Bars und -Restaurants für den gelassen-sympathischen American Way of Life. Dabei besticht die Ausstattung durch viel Eleganz und einen mondänen Touch, der an die große Zeit der Luxusliner auf den Ozeanen erinnert.

Pride of America Kreuzfahrt

Pride Of America Kreuzfahrt, Bar
Den 2.100 Passagieren stehen mehr als 15 verschiedene Restaurants zur Verfügung. Natürlich gibt es daneben auch eine Vielzahl an weiteren Vergnügungen, die Ihre Tage an Bord unterhaltsam werden lassen. Pub und Night Bar fehlen ebenso wenig wie ein Golfabschlagplatz, eine Joggingbahn, diverse Pools sowie ein umfangreiches Programmangebot für Kinder. Falls Sie ein Freunde der schönen Künste sind, es gibt sogar ein Museum an Bord.

Pride of America Kreuzfahrt – für jeden etwas dabei

Pride Of America Kreuzfahrt, KabineDas 2005 in Bremerhaven gebaute Schiff wurde zuletzt 2016 einer umfassenden Renovierung unterzogen. Es bietet Ihnen charmant eingerichtete Kabinen unterschiedlicher Kategorien, die für ein entspanntes Reisegefühl sorgen. Dabei werden die Bedürfnisse von Familien gleichermaßen berücksichtigt wie die von Alleinreisenden, deren Zahl bei Kreuzfahrten stetig wächst. Für Ihr sorgt die rund 950 Mitglieder umfassende Besatzung des Ozeanriesen, das mit seiner rund 280 Metern Länge zu den größeren Schiffen der Reederei gehört.

Pride of America „Freestyle-Kreuzfahrt“

Mit einer fast fünfzigjährigen Tradition ist die Norwegian Cruise Line (NCL) bereits ein alter Hase in der Kreuzfahrtbranche und weiß, was den Passagieren gefällt. Zum Beispiel das ungezwungene Leben an Bord mit erstens Freestyle Dining, zweitens Freestyle Wellness und drittens Freestyle Family. Mit diesen Konzepten garantiert Ihnen die NCL maximale Flexibilität, um Ihre Tage an Bord möglichst individuell zu gestalten. So bleibt Ihnen viel Energie für die wichtigen Dinge, wie zum Beispiel dem Erlebnis der atemberaubenden Schönheit Hawaiis.

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New Orleans, 300 Jahre französischer Südstaatenflair

New Orleans 300 Jahre

300 Jahre New Orleans

Südstaatenflair, viel Historie und ein Jubiläum: 2018 ist ein gutes Jahr, um New Orleans einen Besuch abzustatten, denn sie feiert ihren 300. Geburtstag! Anno 1718 wurde die damals französische Siedlung mitten in den Sümpfen des Mississippi-Deltas gegründet. Benannt wurde La Nouvelle-Orléans, die spätere die Hauptstadt des französischen Kolonialgebiets Louisiana, nach Orléans an der Loire im fernen Frankreich.

French Quarter und Bourbon Street

Französisch ist New Orleans bis heute geblieben, auch wenn die Stadt seit 1803 zu den USA gehört. Im French Quarter – auch als Vieux Carré bekannt – finden sich zahlreiche Gebäude im französischen und spanischen Kolonialstil. Die meisten stammen noch aus dem 18. Jahrhundert. Die bunten Häuser mit schmiedeeisernen, reich verzierten Balkonen prägen das Bild in diesem Stadtteil nachhaltig. Genauso wie der majestätische Mississippi River, der „Old Man River“, der die Stadt durchfließt, bevor er in den Golf von Mexiko mündet.
Zentrum des französischen Quartiers ist die Bourbon Street, Flanier- und Ausgehmeile Nr. 1. Ein besonderer Anziehungspunkt sowohl für Touristen als auch für Einheimische ist der French Market mit Geschäften, Bars, Cafés und Restaurants. Bereits vor der Besiedlung durch die Europäer trieben an diesem Marktplatz die Choctaw-Indianer Handel. Im berühmten Café du Monde lässt man sich die mindestens ebenso berühmten Beignets (köstliche, in heißem Fett ausgebackene Krapfen) und einen Café au Lait schmecken!

New Orleans Highlights

Neben dem French Quarter hat die Südstaatenmetropole jedoch noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zu nennen sind insbesondere der Garden District mit prächtigen historischen Stadtvillen sowie die Magazine Street, die hervorragende Shopping-Möglichkeiten für Kunsthandwerk bietet. Das renommierte New Orleans Museum of Art beherbergt Werke europäischer und amerikanischer Maler.

Jazz and Blues – the sound of the city

New Orleans gilt als Geburtsstätte des Jazz. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand aus der Verschmelzung von Musik europäischer Prägung mit afroamerikanischen und lateinamerikanischen Stilrichtungen der typische New-Orleans-Sound. Auch heute spielen Jazz sowie Rhythm and Blues eine wichtige Rolle im kulturellen Leben der Stadt. Demzufolge wird in den zahlreichen Nacht- und Jazzclubs rund um die Bourbon Street bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen gefeiert.
Programm zum 300. Geburtstag

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Dallas Texas und Fort Worth: Feinschmecker-Cowboys mit Kultur

Dallas Texas Arts DistrictWer nach Dallas Texas und Fort Worth reist, hat vermutlich viele Klischees im Kopf und wird nicht enttäuscht. Die beiden nur 50 Kilometer auseinander liegenden Großstädte haben dennoch einige Überraschungen in petto.

Das größte Kultur-und Kunstviertel der USA in Dallas Texas

Dallas in Texas ist mit seinen rund 1,2 Mio Einwohnern im Vergleich zu Metropolen wie New York oder Chicago eher eine Kleinstadt. Woran es hier aber nicht mangelt ist Platz. Speziell Dallas geht in die Fläche und die Häuserblocks sind gigantisch. Mein erster Eindruck, was für eine Betonwüste!

Verlässt man Downtown Dallas bekommt man aber einen ganz anderen Eindruck. Viele Parks, Villenviertel und das größte zusammenhängende Kultur-und Kunstviertel (Dallas Arts District) Amerikas präsentieren sich dem erstaunten Besucher. Man merkt sehr schnell, dass in Dallas Geld keine allzu große Rolle spielt. Das Kultur-und Museen-Angebot ist großartig. Speziell das Dallas Museum of Art (DMA) und das The Sixth Floor Museum haben es mir angetan. Für Shopper ist die Northpark Mall mit Sicherheit eine Offenbarung, gehört diese Mall zu den größten Einkaufszentren der USA.

Ein großes Thema ist hier natürlich der Sport. Beherbergt Dallas Texas doch erstklassige Teams wie die Dallas Mavericks (Basketball) mit der deutschen Basketball-Legende Dirk Nowitzki, die Dallas Cowboys (Football), Dallas Stars (Eishockey) sowie die Dallas Rangers (Baseball). Mindestens ein Spiel sollte man sich ansehen, ein beeindruckendes Spektakel.

Fort Worth für Feinschmecker

Kulinarisch ist die Region speziell für Fleischliebhaber ein Eldorado. Fort Worth war und ist das größte Viehhandelszentrum der USA. Hier gingen von Stockyards die Viehtransporte über den Chisholm Trail nach Kansas und später direkt über den Pacific Railroad an die Westküste. Die Küche hat aber auch sehr starke mexikanische Einflüsse (Tex-Mex-Küche). Sehr lecker, sehr reichhaltig.

In Fort Worth findet man daher wohl auch das wirkliche Cowboy-Feeling. Die Damen und Herren im Cowboy-Outfit, speziell in Stockyards, dem historischen Viertel. Liebevoll restaurierte Häuser, Saloons und die älteste Rodeo-Halle des Landes. Die Texas Cowboy Hall of Fame und das Billy Bob’s Texas mit dem obligatorischen Line-Dancing, Bull-Riding und anspruchsvoller Live-Country Music sind hier zu finden und zu empfehlen. Wer es ganz stilecht haben möchte, übernachtet, wie Bonnie & Clyde, im Stockyards Hotel und nimmt seinen Lunch in der danebenliegenden H3 Ranch ein. Hier gibt es die besten Steaks.

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Große Seen Region, die größte Binnenwasserfläche der Erde

Große Seen, Chicago Lake Michigan

Große Seen sind einzigartige Naturlandschaften

Fünf Große Seen in Sechs US-Bundesstaaten, sie bilden die größte Binnenwasserfläche der Erde. Sie liegen im Grenzgebiet der USA und Kanada und sind durch deren Größe reich gesegnet mit einzigartigen Naturlandschaften. Ob Abenteuerurlaub in den Wäldern der Region, Wassersport wie Kanufahren, Fahrradtouren oder Bergsteigen – die Großen Seen bieten auch für jede Sportart die richtige Umgebung.

Die Metropole Chicago

Doch nicht nur die Natur in der Region Große Seen ist beeindruckend. Auch einige Städte an deren Ufern sollte man sich nicht entgehen lassen. Allen voran Chicago, die drittgrößte Stadt der USA. Sie ist nicht nur wegen den beeindruckenden Wolkenkratzern ein lohnendes Ziel. Besonders als Musikmetropole ist die Stadt weltweit bekannt. Hier entstand nämlich ein besonderer Stil der Bluesmusik, durch den Zuzug schwarzer Arbeiter aus dem Süden der USA, der „Electric Blues“. In unzähligen Clubs in der Stadt können Sie diese noch immer gefragte live Musik erleben.

Aber auch für Kunstinteressierte ist die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten ein wahrhaftiges Mekka. Der berühmte Millennium Park, die Skulpturen von Picasso, Chagall, Miro – unter anderen am Daley Plaza – sowie zahlreiche Kunstausstellungen lassen jedes Herz eines Kunstliebhabers höher schlagen. Beliebt ist das ehrwürdige Museum of Science and Industry besonders wegen seiner einzigartigen interaktiven Ausstellungen.

Krise in Detroit

Detroit wird gerne als die Welthauptstadt der Automobilindustrie bezeichnet, da sich hier die Zentralen von Ford, General Motors und Chrysler befinden. Nach wirtschaftlich schwierigen Jahren erfindet sich Detroit derzeit neu. Die Stadt ist Anziehungspunkt für viele junge, kreative Leute. Es gibt zahlreiche Bars, Clubs und eine lebendige Musikszene. Eine große Zahl alter Backsteinbauten in Downtown wurden kernsaniert und erstrahlen heute in neuem Glanz.

Traditionen in der Region Große Seen

Abwechslung gefällig? Genießen Sie die Gastfreundlichkeit der Amish People, die Kutschen statt Autos fahren, sich altmodisch kleiden und kein Internet brauchen. Oder nehmen Sie an einem indianischen „Pow Wow“ teil. Bei diesen Veranstaltungen treffen sich traditionell nordamerikanische Indianer und Nicht-Indianer, um gemeinsam zu singen, zu tanzen und die indianische Kultur zu ehren.
Einmalige Erlebnisse, derer Sie auf einer Große Seen-Rundreise teilhaben können.

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Alaska – Spektakuläre, einzigartige landschaftliche Schönheit

Alaska BuckelwalAlaska ist einzigartig auf dieser Welt

Seine außerordentliche landschaftliche Schönheit sowie seine gigantischen Gletscher aus der Eiszeit sind beispiellos. Noch heute ist vielerorts Unberührtheit zu spüren, die selten geworden ist. Das Land bietet mit seiner Vielzahl an Aktivitäten für jeden etwas. Für den rauen Abenteurer genauso wie für den sanften Naturliebhaber. Eine Rundreise ist ein unvergessliches Erlebnis und die beste Gelegenheit, Land und Leute kennenzulernen. Spektakuläre Ausblicke, unberührte Seen und hoch aufragende Berge tragen alle ihren Teil zum überwältigenden Eindruck bei, den die atemberaubende Natur vermittelt.

Der Alaska Purchase

Im Jahre 1867 kauften die Vereinigten Staaten das Territorium von Alaska von den Russen für $ 7,2 Millionen (ca. 2 Cent pro Hektar) ab. Das Geschäft fädelte der damalige Staatssekretär William H. Seward (1801-1872) ein. Viele Jahre lang wurde dieser Deal als „Seward’s Folly“ (Sewards Dummheit) genannt, weil man Alaska lediglich als ein gefrorenes Ödland und das Ganze somit als schlechtes Geschäft betrachtete. Dass es sich um eine der reichsten Ressourcen der Vereinigten Staaten für Gold und Öl handeln würde, stellte sich erst später heraus. Es dauerte bis 1959, bis das Gebiet ein Bundesstaat der USA wurde.

Alaska in Zahlen

Der nordwestlichste Staat der USA ist mit 1,72 Mio. km² fast fünfmal so groß wie Deutschland. Mit gerade mal 740.000 Einwohnern – so viel wie Frankfurt am Main – ist der größte Bundesstaat der USA äußerst dünn besiedelt. Da nimmt es auch kein Wunder, dass hier 17 Nationalparks beheimatet sind, die zwei Drittel der Fläche aller Nationalparks der USA ausmachen.

Von Gebirgszügen und Vulkanen hin zu ungebändigten Flüssen und weiter Tundra, die Landschaften der Nationalparks in Alaska bieten enorme Erholungs- und Besichtigungsmöglichkeiten. Berühmt ist der Wrangell-St. Elias Nationalpark, einer der größten des Landes mit vielen Highlights.

Alaskas größte Stadt Anchorage

Anchorage ist Alaskas größte Stadt. Die moderne Großstadt mit knapp 300.000 Einwohnern liegt zwischen dem Cook Inlet und den Chugach Mountains und ist es wert, ausgiebig besucht zu werden. Einerseits, um die Kulisse der Chugach Berge, deren Gipfel teilweise im Sommer immer noch schneebedeckt sind, zu bestaunen. Andererseits wegen der bemerkenswerten Vielfalt an kulturellen und gastronomischen Angeboten sowie den vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten.

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Neuengland – das europäische Amerika und der Indian Summer

Neuengland Indian SummerGehen Sie auf Entdeckungstour in Neuengland! Die charmante, geschichtsträchtige Region im Nordosten der USA – und auch Kanadas! – hat viel zu bieten. Herrliche Nadel- und Laubwälder, weiße Sandstrände, pittoreske Dörfer, Leuchttürme mit „Persönlichkeit“ und faszinierende Städte. Dazu berühmte Familiennamen, die jeder kennt: Kennedy, Vanderbilt, Rockefeller…. Viele bekannte Dynastien aus Politik und Wirtschaft residierten hier in zum Teil noch erhaltenen, imposanten Landsitzen.

Neuengland – das europäische Amerika

Neuengland ist der europäischste Teil der Vereinigten Staaten. Vielleicht gefällt es deswegen gerade vielen Europäern auch so gut dort. Man fühlt sich ein wenig an heimische Gefilde erinnert – und ist doch weit weg von zu Hause. Sehr amerikanisch hingegen geht es zum Beispiel in Massachusetts zu, an dessen Küste vor über 350 Jahren die Mayflower mit den Pilgervätern an Bord landete und damit den Gründungsmythos der USA etablierte.

Neuenglands Metropole Boston

Die strahlende Metropole Massachusetts (und ganz Neuenglands) ist Boston, die älteste Großstadt Amerikas. Geschichte begegnet einem auf Schritt und Tritt. Noch heute können die Kirchen und Versammlungshallen aus alten Ziegelsteinen besichtigt werden, in denen um 1770 leidenschaftliche Debatten für und gegen die Unabhängigkeit abgehalten wurden. Vor allen Dingen ist Boston angesagt und unterhaltsam. Als Heimat vieler der besten Colleges und Universitäten Amerikas leben hier viele Studenten, die Tag und Nacht zur lebhaften Atmosphäre der Stadt beitragen.

Besonders der Indian Summer ist die Hochsaison für die Region. Kein Wunder, denn dann strahlen die Wälder in buntem Laub und tollem Licht um die Wette. Ein imposantes Schauspiel, dass es so prächtig nirgendwo sonst gibt.

Wann ist die beste Reisezeit für den Neuengland Indian Summer?

Die „fünfte Jahreszeit“ ist meist von Mitte September bis Mitte Oktober. Das Farbenspiel beginnt im Norden früher, im Süden etwas später. Da die Temperaturen im Herbst erheblich fallen, die Regentage jedoch noch überschaubar sind, bietet sich daher der September für die beste Indian Summer-Reisezeit an.

Aber egal, zu welcher Jahreszeit man durch die Region reist: Neuengland präsentiert sich immer wie ein Amerika aus dem Bilderbuch!

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Südstaaten USA – Eine Reise zwischen Historie und Moderne

Südstaaten Herrenhaus

Südstaaten „Dixieland“

Diesen liebevollen Namen geben die Amerikaner ihren Südstaaten, und da klingt jede Menge Musik mit! Tatsächlich ist eine Reise durch die klassischen „Konföderierten“, wie die Region im amerikanischen Bürgerkrieg des 19. Jahrhunderts hieß, auch immer eine Reise zum Ursprung populärer musikalischer Stile, die die Welt bis heute begeistert hört. Blues und Jazz, Rock’n’Roll und Country. Alles charakteristische Musikrichtungen aus dem Süden der USA, die noch heute die dortigen großen Metropolen wie Nashville, Memphis oder New Orleans prägen.

Südstaaten-Metropole New Orleans

Die Südstaaten haben jedoch noch viel mehr zu bieten, wie zum Beispiel New Orleans. Dort gibt es eine wunderbare Altstadt zu entdecken, das „French Quarter“. In seinen einmaligen Gebäuden aus der französischen sowie der spanischen Kolonialzeit befinden sich zahlreiche urige Läden sowie einladende Jazz-Kneipen. Hier, an der Mündung des majestätischen Mississippi, scheint die Zeit ein wenig still zu stehen. Wenn auf dem Strom die prächtigen Schaufelraddampfer vor der untergehenden Sonne gemächlich vorbeiziehen, könnte man fast glauben, Tom Sawyer und Huckleberry Finn biegen jeden Moment um die nächste Ecke, wie immer zu frechen Streichen aufgelegt.

Geschichte und Moderne in den Südstaaten

Eine Art wehmütige Nostalgie liegt hier überall in der Luft. Sowohl beispielsweise in den eleganten Vierteln von Charleston als auch im geschichtsträchtigen Savannah. Dort findet man sie noch, die alten, säulenbesetzten Herrenhäuser mit ihren kühl im Schatten der Bäume liegenden Veranden. Ganz wie man es aus dem Film „Vom Winde verweht“ kennt.

Doch neben all der historischen Merkmalen hat die Moderne natürlich Einzug gehalten, wobei man geschickt die Waage hält zwischen Tradition und dem Leben im 21. Jahrhundert. Der konservative und scheinbar abgelegene „Old South“ hat zu Mainstream-Amerika aufgeschlossen, sich jedoch nicht ganz von der Vergangenheit verabschiedet. Das Bild vom knarzigen alten Charmeur, wie es so oft in Liedern verwendet wird, passt noch immer – und man wird ihm überall begegnen.

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Texas Highlights: Faszinierende Städte und Naturschönheiten

Texas Highlights Big Bend Nationalpark

Texas Highlights – Ein Land der Kontraste

Sowohl Meeresstrände und Prärien als auch Wälder, weite Ebenen, Bergketten und Wüsten gehören zu den Landschaftsformen in Texas. Der Bundesstaat im Süden zur mexikanischen Grenze ist nach Alaska flächenmäßig der zweitgrößte Staat der USA. Und mitten drin in dieser überwältigenden Natur präsentieren sich aufregende Städte.

Faszinierende Städte in Texas

Deren Namen jeder kennt jeder, zum Beispiel Dallas aus der gleichnamigen Fernsehserie. Glitzernde Wolkenkratzer, gepflegte Restaurants sowie eine ausgezeichnete Kunstszene beeindrucken jeden Besucher. Ganz anders Austin. Die studentisch geprägte Metropole ist legendär für seine riesige Musikszene und vielfältige Alternativkultur.

Houston, die größte Stadt in Texas und nach New York City, Los Angeles und Chicago sogar die viertgrößte der USA, kann man der Raumfahrtgeschichte Amerikas hautnah begegnen. In Fort Worth hingegen kann man noch echte Cowboys sehen und regelmäßig Rodeos und Viehtriebe nach Wildwest-Manier bestaunen.

Texas San Antonio MissionGeschichtsträchtig zeigt sich San Antonio im zentralen Süden des Landes. Schon allein der Name verrät das spanische Kolonialerbe im ehemaligen Mexiko.

Texas – The Lone Star State

Texas ist eben anders als der Rest der USA. Man ist hier noch stolz darauf, einstmals eine eigne Republik gewesen zu sein. Daher rührt auch der sympathische Beiname des Staates: „The Lone Star State“.

Heute steht der Bundesstaat natürlich für seinen Ölreichtum, jedoch zunehmend auch für seine großartigen Natur-Highlights, die immer mehr Menschen aus aller Welt entdecken. Die Vielfalt ist schlicht überwältigend.

Texas Highlights – grandiose Natur

Genießen Sie überraschend romantische Strände am Golf von Mexiko oder die Chihauhau-Wüste im Big-Bend-Nationalpark mit ihren Yuccas und faszinierenden Kakteenarten. Wandeln sie auf alten Postkutschen-Pfaden im Guadalupe-Nationalpark, wo sich mit dem gleichnamigen „Peak“ auch der höchste Berg des Landes (2.700 Meter) befindet.

Texas ist Feinschmecker-Land – das ganze Jahr über

Von Chili-Kochwettbewerben bis zu Straßenfesten finden in Texas unzählige Events statt, bei denen die typische Tex-Mex-Küche stets im Vordergrund steht. Und wenn Sie etwas ganz Besonderes suchen, gönnen Sie sich eins der weltbekanntes Texas-Barbecues – es lohnt sich!

Am besten bereist man diesen großen Bundesstaat an der Grenze zu Mexiko mit dem Auto. Hier finden Sie Näheres über eine Mietwagenrundreise mit allen Texas Highlights…

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Yellowstone Nationalpark – Naturwunder der Superlative

Yellowstone Nationalpark, Morning Glory Pool

Yellowstone Nationalpark – irrwitzige Farbenspiele

Siedendheiße Quellen, zischende Geysire, blubbernde Schlammtöpfe… Die Rede ist nicht etwa von der naturgewaltigen Nordatlantik-Insel Island oder gar von Höllenvisionen, die Dantes Inferno illustrieren, sondern vom ältesten Nationalpark der Welt, dem Yellowstone-Park in den USA. Vulkanische Aktivitäten gibt es hier überall zu erleben und zu bestaunen: Mehr als 10.000 geothermische Quellen hat der Yellowstone zu bieten, davon beispielsweise gut 300 Geysire. Der berühmteste ist der »Old Faithful«. Früher konnte man nach ihm die Uhr stellen, heute spuckt er seine Wasserfontäne mit einer relativen Regelmäßigkeit alle 60 bis 90 Minuten aus.

Yellowstone Nationalpark – der älteste und größte der USA

Der Yellowstone – ein einziges unvergleichliches Naturwunder der Superlative. Er ist nicht nur der älteste – 1872 gegründet – , sondern auch der bekannteste und mit einer Ausdehnung von rund 8.990 Quadratkilometern der größte Nationalpark der Vereinigten Staaten. Das entspricht ungefähr der Fläche der Mittelmeerinsel Korsika. Der größte Teil des Parks liegt im US-Staat Wyoming. Der Rest verteilt sich auf Montana und Idaho. Seinen Namen verdankt der Park übrigens dem Yellowstone River, der sich durch die urweltlich anmutende Landschaft schlängelt. Bis ins 19. Jahrhundert hatten hier Schoschonen und Schwarzfuß-Indianer das Sagen. Deren Zeit endete, nachdem der Trapper John Colter die Gegend 1807 »entdeckte«.

Yellowstone Nationalpark – mit beeindruckender Tierwelt

Beeindruckende Tierwelt im YellowstoneNeben den vulkanischen Phänomenen ist der Yellowstone für seine einzigartige Wildnis und artenreiche Tierwelt bekannt. Nach schwierigen Zeiten des Rückgangs leben in den ausgedehnten Wäldern heute wieder zahlreiche Bisonherden, Grizzlys, Schwarzbären und Wolfsrudel. Überdies lassen sich viele seltene Vogelarten beobachten.

Yellowstone Nationalpark – ein Wanderparadies

Der Park kann über fünf Eingänge erreicht werden und bietet fantastische Naturerlebnisse, die jährlich etwa drei Millionen Besucher in die Region locken. Er ist entsprechend ideal für alle, die seine Schönheiten auf Schusters Rappen erkunden wollen. Zum Wandern bieten sich rund 2.000 km markierte Wege an, die sich durch das gesamte Gebiet verteilen. Natürlich kann man den Park aber auch per Auto bereisen. Auf jeden Fall ist es wichtig, sich gut vorzubereiten sowie die zahlreichen Regeln zu beachten. In den Besucherzentren des Nationalparks erklären Ausstellungen mehr über geologische Besonderheiten und das sensible Ökosystem. Zudem beginnen hier auch die von Rangern geführten Touren – sehr zu empfehlen.